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Hab ich doch schon immer gesagt!
Wenn ich mal Zeit habe, werd ich mir das mal genauer angucken. Die alten Releases stehen ja auch noch zum Download zur Verfuegung; dann kann ich auch gleich mal testen ob ein Update so funktioniert, wie es funktionieren sollte.
In spaetestens vier Jahren hat sowieso jede Linux-Distribution eine grafische Installationsroutine und aehnliche Bloatware. Ausser Slackware vielleicht; is zuviel Arbeit fuer einen allein sowas zu machen.
genau das gleiche Problem habe ich auch. ArchLinux nutze ich grade. Irgendwie ist das nicht so doll. Hier werden immer schön die man's vergessen usw. Also nicht grade das Gelbe vom Ei. Ich überlege wirklich ob ich nicht wieder Debian unstable für den Desktop benutzen sollte.
Mir die diese Punkte wichtig:
1. die schnell und einfach zu installieren ist,
2. bei der Updates keinerlei Probleme aufwerfen *ganz wichtig*
3. deren Paketmanagementsystem auf dem Kompilieren von Sourcen basiert
4. welche eine grosse Auswahl an Paketen besitzt
5. und die aktuelle Pakete enthaelt
Irgendwie gibt de Linux markt nix gutes her. OpenBSD ist ja auch mein Favorit, aber ich brauch auch ein Linux um da auch fit zubleiben
Gruß
Rafael
Slackware GNU/Linux (9.1)
-> eine der ältesten Distributionen ( seit 1993 )
-> Eigenes Paketsystem ( tgz )
-> Für Einsteiger nicht so geeignet, umso besser für lesewillige Fortgeschrittene die sehr viele Anpassungsmöglichkeiten haben wollen
+ sehr aktueller Stand ( speziell mit slackware-current )
+ sehr schlank
+ sehr nahe an den Standards, bei Fragen kann deshalb oftmals sehr schnell geholfen werden ( keine distributionsspezifischen Änderungen )
+ optimale Kontrolle über das System
+ das System ist extrem anpassbar an die eigenen Bedürfnisse
+ Dropline Gnome ( muss extra heruntergeladen werden, updatet sich regelmäßig über das Internet auf die aktuellste Version )
+ gutes Paketmanagement, rpm auch parallel nutzbar
+ fast keine grafischen Konfigurationstools die dazwischenfunken könnten und stören, wenn man die Arbeit auf der Kommandozeile gewöhnt ist ein riesiger Vorteil
- keine grafischen Konfgurationstools ( im Bezug auf Einsteiger und Bequeme ein Nachteil ), vieles muss "von Hand" erledigt werden
- nur bedingt für Einsteiger geeignet (keine Partitionsresizer, d.h. will man Windows und Linux parallel betreiben so muss man zuvor mit einem anderen Tool Platz frei machen, keine "hübsche grafische Installation")
- schnelle Internetanbindung speziell zu Beginn empfehlenswert ( z.B. für Softwarepakete, die 2 CDs beinhalten nur die grundlegenden Programme )
- Englischkenntnisse so gut wie unabdingbar (ob das ein Nachteil ist darüber lässt sich streiten)
hört sich doch mal wirklich nett an. Die vorteile gefallen mir. Weiß jemand wie es da ausschaut mit dem Punkten:
2. bei der Updates keinerlei Probleme aufwerfen *ganz wichtig*
4. welche eine grosse Auswahl an Paketen besitzt
5. und die aktuelle Pakete enthaelt
??
Gruß
Wer welche Distribution nutzt bzw. welche fuer ihn geeignet ist, muss jeder selbst entscheiden/rausfinden. Fuer mich ist Gentoo nicht brauchbar.
Was Pats gelegentlich vorgekommene Auszeiten(schwere Krankheit) betrifft, das wiegen voellig durchgeknallte $Distro-Fanbois diverser Lager locker auf.
Alles in allem ist slack für mich die Geschichte mit den wenigsten Bauchschmerzen. Gelegentlicher Mehraufwand hin oder her.
Also wenns dich so stoert (und ja, es nervt wirklich) schreib doch nen Skript der das macht, sollte ja nun wirklich kaum Aufwand sein.
Bei Arch (was aufm Notebook die Distro der Wahl ist) stoert mich viel eher dass pacman und abs irgendwie nix miteinander zu tun haben. Wenn ich mal n Paket baue wirds beim updaten entweder von der repo-version ueberschrieben, oder aber ich setze es auf "ignore" und darf froehlich von Hand aktualisieren.
(Und *das* waer imho auch dein K.O. Kriterium, siehe CRUX... fuer source-Krams gibts unter Linux halt nix besseres als Portage.)
Es gibt "srcpac" was die Funktionalitaet mitbringen soll, aber ich hab damit nix sinnvoll installieren koennen (kommen halt so lustige bash-syntax-fehler :>). Und wegen dem Bisschen was ich hier selber gebaut hab guck ich mir das nicht naeher an...
Bin letztens beim "Standard" über einen Artikel (http://derstandard.at/?id=3149443) mit alternativen Distributionen gestolpert. Folgende könnte vielleicht was für Dich sein:
http://www.paldo.org/index-section-about-page-main.html
Und nochwas Hase.. ich habs nicht noetig damit anzugeben das ich Linux schon so lange verwende; ich hatte schon lange davor mit Unix Kontakt.




