BlackBerry: Firmware-Upgrade
Submitted by Christian Schneider on Do, 2009-04-30 00:37
"Mal schnell mein BlackBerry upgraden" hab ich mir heut nachmittag gedacht. Jaja.. von wegen..
Angefangen hat es damit das ich kein Windows parat hatte; das ist notwendig, damit ich den Desktop-Manager incl. der Executable der Firmware installieren/nutzen kann. Nachdem ich auf einer meiner Workstations die Installation von Windows ablief, hab ich auf meiner anderen Workstation den ganzen anderen Krempel heruntergeladen (Desktop-Manager und Firmware) und auf dem USB-Stick gespeichert. Den wollt ich dann auf der Windowskiste verwenden was aber logischerweise nicht funktioniert hat, weil Windows kein ext3 lesen kann (zumindest nicht per Default). Also auf der Linuxkiste den Stick mit NTFS formatiert und die ~350M nochmal rübergeschaufelt und dann unter Windows installiert.
Das Backup via Desktop-Manager war kein sonderliches Problem nachdem ich den "Fehler beim Sichern der Datenbank" mit dem Löschen des Browsercaches behoben hab, aber für die Mediendateien (eBooks, Pics, MP3s, Movies, ..) musste ich entweder iTunes oder den schwulen Media-Player 10 installieren. Mitzuzählen wie oft ich schon neu booten musste, hab ich schon aufgegeben. Nachdem ich dann ~3G an Daten via USB vom BlackBerry auf die Windowskiste ge'backup't hab und fast fertig war, bin ich draufgekommen das es eigentlich fürn Arsch war, weil ich die Daten eh schon auf der Linuxkiste hab. Wayne..
Also die Executable ausgeführt, welche die Firmware installiert und festgestellt das es keine Anleitung/README/INSTALL/FAQ/.. dazu gibt, aber man ist ja flexibel. Also den Desktop-Manager neu starten und siehe da.. die neuen Anwendungen werden angezeigt und nach einem Klick auf "Aktualisieren" gehts los und ist auch relativ schnell vorbei. Dauert nur knappe ~30mins bis die Firmware auf den neusten Stand ist und feststellen das es sogar problemlos funktioniert hat. Ich musste weder mein Adressbuch, noch meinen Kalender, noch sonst irgendwas neu einspielen.
Und bevor jetzt die iPhone-Jünger hier ihr Spielzeug in den Himmel loben: Mein BlackBerry kann per Default copy&paste und MMS verschicken (auch Clips aufnehmen und die Pics mit Geocaching versehen :p).
Angefangen hat es damit das ich kein Windows parat hatte; das ist notwendig, damit ich den Desktop-Manager incl. der Executable der Firmware installieren/nutzen kann. Nachdem ich auf einer meiner Workstations die Installation von Windows ablief, hab ich auf meiner anderen Workstation den ganzen anderen Krempel heruntergeladen (Desktop-Manager und Firmware) und auf dem USB-Stick gespeichert. Den wollt ich dann auf der Windowskiste verwenden was aber logischerweise nicht funktioniert hat, weil Windows kein ext3 lesen kann (zumindest nicht per Default). Also auf der Linuxkiste den Stick mit NTFS formatiert und die ~350M nochmal rübergeschaufelt und dann unter Windows installiert.
Das Backup via Desktop-Manager war kein sonderliches Problem nachdem ich den "Fehler beim Sichern der Datenbank" mit dem Löschen des Browsercaches behoben hab, aber für die Mediendateien (eBooks, Pics, MP3s, Movies, ..) musste ich entweder iTunes oder den schwulen Media-Player 10 installieren. Mitzuzählen wie oft ich schon neu booten musste, hab ich schon aufgegeben. Nachdem ich dann ~3G an Daten via USB vom BlackBerry auf die Windowskiste ge'backup't hab und fast fertig war, bin ich draufgekommen das es eigentlich fürn Arsch war, weil ich die Daten eh schon auf der Linuxkiste hab. Wayne..
Also die Executable ausgeführt, welche die Firmware installiert und festgestellt das es keine Anleitung/README/INSTALL/FAQ/.. dazu gibt, aber man ist ja flexibel. Also den Desktop-Manager neu starten und siehe da.. die neuen Anwendungen werden angezeigt und nach einem Klick auf "Aktualisieren" gehts los und ist auch relativ schnell vorbei. Dauert nur knappe ~30mins bis die Firmware auf den neusten Stand ist und feststellen das es sogar problemlos funktioniert hat. Ich musste weder mein Adressbuch, noch meinen Kalender, noch sonst irgendwas neu einspielen.
Und bevor jetzt die iPhone-Jünger hier ihr Spielzeug in den Himmel loben: Mein BlackBerry kann per Default copy&paste und MMS verschicken (auch Clips aufnehmen und die Pics mit Geocaching versehen :p).
"Crash-Guru fordert Urlaubsverbot für Deutsche"
Submitted by Christian Schneider on So, 2009-04-26 18:06
Wirtschaftsprofessor Max Otte hat die Wirtschaftskrise frühzeitig vorausgesagt. Jetzt legt Otte nach: Er warnt vor Massenarmut, Zeltstädten und explodierenden Sozialausgaben in Deutschland. Seine Idee: Wer noch Geld hat, soll die Kosten der Krise mitbezahlen – und auf Reisen ins Ausland verzichten.
[...]
Der Wormser Wirtschaftsforscher Max Otte hat in einem Interview mit dem „Berliner Kurier“ ein Reiseverbot für Deutsche vorgeschlagen. Die Belastung der Sozialkassen durch die Wirtschaftskrise sollen diejenigen, die noch Arbeit haben, Otte zufolge durch höhere Abgaben mitbezahlen.
Als Geldquelle hat der Professor die Urlaubskassen der Verbraucher ausgemacht: „Wenn die Deutschen 40 Milliarden Euro jedes Jahr durch Reisen im Ausland ausgeben, könnte das durch ein Reiseverbot beschränkt werden“, sagte Otte der Zeitung.
[http://www.welt.de/wirtschaft/article3615539/Crash-Guru-fordert-Urlaubsverbot-fuer-Deutsche.html]
Wo kriegt man eigentlich das Zeug her die sich die Typen reinknallen?
Twitter Ruined My Life!
Submitted by Christian Schneider on Do, 2009-04-23 18:03
Und bevor irgendwelche Fragen aufkommen: Ich habe keinen Account bei Twitter. Auch nicht bei FaceBook. Ich mach zwar viel Scheiß mit, aber allen dann doch nicht. Ich will auch keine Blogs lesen, in deren Artikel das Geschwafel bei Twitter und Konsorten steht.
Fun mit sudo(8)
Submitted by Christian Schneider on Mo, 2009-04-20 22:29
$ sudo grep -E 'insults|testuser' /etc/sudoers
Defaults insults
testuser ALL=(ALL) ALL
$ su testuser
Password:
% id
uid=1004(testuser) gid=1005(testuser) groups=1005(testuser)
% sudo uptime
We trust you have received the usual lecture from the local System
Administrator. It usually boils down to these three things:
#1) Respect the privacy of others.
#2) Think before you type.
#3) With great power comes great responsibility.
[sudo] password for testuser: (falsches password)
You do that again and see what happens...
[sudo] password for testuser: (falsches password)
I think ... err ... I think ... I think I'll go home
[sudo] password for testuser: (falsches password)
You type like I drive.
sudo: 3 incorrect password attempts
Bei wem es nicht funktioniert, der sollte zuerst prüfen ob sudo(8) auch mit insults kompiliert wurde (
strings `which sudo` | grep insults) bzw. sudo -K eingeben.
Britains Got Talent: Susan Boyle
Submitted by Christian Schneider on Do, 2009-04-16 19:44
Das ist ein Talent und nicht jemand der privat finanzierten Gesangsunterricht genommen hat.
// edit
Laut Der Tagesspiegel hat sie 12 Jahre lang Gesangsunterricht genommen. Das soll ihre Leistung/Stimme keinesfalls schmälern, ich habe nur gehofft das sie ein Naturtalent ist, welche man leider viel zu selten findet.
6 * 9 == 42
Submitted by Christian Schneider on So, 2009-04-12 21:23
$ cat ~/42.c
#include <stdio.h>
#define SIX 1 + 5
#define NINE 8 + 1
int main(void)
{
printf("6 * 9 = %d\n", SIX * NINE);
return 0;
}
$ gcc 42.c -o 42
$ ./42
6 * 9 = 42
(Source via Email bekommen)
"Geiselnahme in Straubinger Gefängnis"
Submitted by Christian Schneider on Mi, 2009-04- 8 01:40
Ein Häftling hat im Gefängnis von Straubing in Niederbayern eine Geisel genommen. Die Polizei bestätigte einen entsprechenden Medienbericht.
Straubing/Hamburg - Weitere Details sollen in Kürze bekanntgegeben werden. Die "tz" berichtete auf ihrer Website, bei dem Geiselnehmer handele sich um einen 51 Jahren alten Mann, der eine Gefängnisangestellte in seiner Gewalt habe. Er habe die Frau in der sozialtherapeutischen Station des Gefängnisses überfallen, dort seien auch Sexualstraftäter untergebracht.
Die Polizei habe ein Großaufgebot zur Justizvollzugsanstalt Straubing geschickt. Dazu gehörten psychologisch geschulte Beamte zur Verhandlung ebenso wie ein Spezialeinsatzkommando aus München. (cl/dpa)
(via Der Tagesspiegel).
Ich kann mich noch an die letzte Geiselnahme erinnern (irgendwann um 1990). Die wurde strategisch brillant beendet: Man riegelte sämtliche Fluchtwege ab und wartete bis sie aufgaben weil sie Hunger hatten. Ich bin ja nach wie vor dafür Sexualstraftäter zwangs-sterilisieren und Geiselnehmer mit einem finalen Rettungsschuss aufzuhalten, wenn sie die Chance auf eine Aufgabe nicht wahrnehmen.
Werbegeschenke von Marlboro
Submitted by Christian Schneider on So, 2009-04- 5 16:00
Diese und diese Mail waren ja bei weitem nicht die einzigsten Mails die ich nach diesem Eintrag bekommen habe.
Aber jetzt grad trudelte eine in meiner =INBOX ein, die alle anderen blass aussehen lässt:
Krasse Scheisse!!!111! Zu dumm um die Aufschrift auf dem Kippenautomaten zu lesen wo die Nummer für Reklamationen/Beschwerden angegeben ist und dann gleich Marlboro verklagen wollen. Hoffentlich macht Rauchen wirklich sofort impotent; nicht das sich solche Idioten wie der noch fortpflanzen. Aber ich glaube dem werde ich mal antworten. Oder mir seine Telefonnummer raussuchen, bei ihm anrufen und ihn fragen ob er wirklich so dumm ist wie es aus seiner Mail hervorgeht.
[dope@painless:~ ]% mairix t:marlboro@strcat.de
Matched 78 messages
[dope@painless:~ ]%
Aber jetzt grad trudelte eine in meiner =INBOX ein, die alle anderen blass aussehen lässt:
From: Name Vorname <name.vorname@gmx.de.invalid>
To: malboro@strcat.de
Subject: Reklamation
Date: Sun, 05 Apr 2009 12:22:19 +0200
X-Mailer: WWW-Mail 6100 (Global Message Exchange)
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 02.04.09 habe ich mir eine Schachtel Marlboro Rot an einem Automaten in der Ledererzeile in Wasserburg am Inn gekauft.
Nach öffnen der Schachtel stellte ich mit ärgernis fest, dass sich nur 12 Zigaretten anstatt den versprochenen 17 Zigaretten in der Schachtel befanden.
Auf Grund diesen ärgerlichen Ereignisses würde ich mich auf eine Entschädigung Ihrer seits sehr freuen, ansonsten seh ich mich gezwungen, Rechtlich gegen Sie vorzugehen.
Auf eine Antwort Ihrer seits würde ich mich freuen.
Auf eine friedliche Einigung freut sich
Mit freundlichen Grüßen
Name Vorname
Komplette Anschrift
Krasse Scheisse!!!111! Zu dumm um die Aufschrift auf dem Kippenautomaten zu lesen wo die Nummer für Reklamationen/Beschwerden angegeben ist und dann gleich Marlboro verklagen wollen. Hoffentlich macht Rauchen wirklich sofort impotent; nicht das sich solche Idioten wie der noch fortpflanzen. Aber ich glaube dem werde ich mal antworten. Oder mir seine Telefonnummer raussuchen, bei ihm anrufen und ihn fragen ob er wirklich so dumm ist wie es aus seiner Mail hervorgeht.
Oneliner: Backup und Restore mit rdiff-backup
Submitted by Christian Schneider on Mi, 2009-04- 1 05:05
Nein. Kein Aprilscherz! Hab heut meinen guten Tag, weil ich heute mal wieder mit einem richtigen Arschloch (im positiven Sinne) zusammen arbeiten darf :>
Will man bestimmte Dateien/Verzeichnisse nicht im Backup haben, kann man das auf zwei Arten erreichen. Die erste ist --exclude als Option und die Dateien/Verzeichnisse als Argument anzugeben; also
Das Restore geht genau so einfach wie das Backup selbst, aber man hat die Möglichkeit entweder das gesamte Backup oder nur einen Teil wieder herzustellen. Das letzte Backup kann man mit
Bei Interesse kann ich mal mehr zum Thema Backup schreiben, maybe..
rdiff-backup /home/username /Backups/usernameObiges erstellt im Verzeichnis /Backups/username ein Backup von /home/username. Der erste Aufruf von rdiff-backup dauert etwas länger, weil eine Dateiliste erstellt wird.
Will man bestimmte Dateien/Verzeichnisse nicht im Backup haben, kann man das auf zwei Arten erreichen. Die erste ist --exclude als Option und die Dateien/Verzeichnisse als Argument anzugeben; also
rdiff-backup --exclude '*.bak'oder (was ich wegen der Übersichtlichkeit bevorzuge) die Option --exclude-globbing-filelist zu verwenden. Das sieht dann so aus:
rdiff-backup --exclude-globbing-filelist /home/username/exclude_home /home/username /Backups/usernameIn der Datei /home/username/exclude_home stehen dann z. B. Einträge wie
/home/username/tmp/*Eine weitere nützliche Option von rdiff-backup ist --exclude-special-files, welche Devices, Sockes, Fifos und symbolische Links ausschließt. Man sollte diese allerdings auch wirklich nur verwenden, wenn man keine Symlinks benötigt (sonst schießt man sich in /etc gezielt ins Knie).
/home/username/.cpan/*
/home/username/*.bak
Das Restore geht genau so einfach wie das Backup selbst, aber man hat die Möglichkeit entweder das gesamte Backup oder nur einen Teil wieder herzustellen. Das letzte Backup kann man mit
rdiff-backup --restore-as-of now /Backups/username .einspielen. now ist das zuletzt erstellte Backup und . sorgt dafür das die Dateien im $PWD landen. Hat man z. B. seine Kiste geschrottet und will das Backup von $HOME einspielen, dann legt man zuerst sein $HOME an (useradd, adduser, ..), wechselt in das Verzeichnis und gibt dann obiges Kommando ein. Wenn man versehentlich /home/username/p0rn gelöscht hat, reicht ein
cd p0rn && rdiff-backup --restore-as-of now /Backups/username/p0rn .und das wars.
Bei Interesse kann ich mal mehr zum Thema Backup schreiben, maybe..













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