Neues zum Thema Nacktscanner
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2010-03-11 23:41
Noch sind viele EU-Staaten unschlüssig, ob sie Nacktscanner einführen. Eins aber fordern sie schon jetzt: Die Kosten sollen Airlines und damit die Passagiere übernehmen.(Kompletter Artikel auf Der Tagesspiegel)
Erst sollen sich Flugreisende von Nacktscannern durchleuchten lassen, dann sollen sie auch noch dafür zahlen. Nach dem Willen der meisten EU-Staaten sollen die Flughäfen und Airlines – und somit letztlich die Fluggäste – für die Kosten der neuen Sicherheitstechnik zur Kasse gebeten werden. Dies fordert nun auch die Bundesregierung bei einem Treffen der EU-Verkehrsminister.
Die Europäische Union streitet allerdings über diese Frage: Das Europaparlament schlägt vor, dass die Staaten selber die Gebühren zahlen. Die Mitgliedsländer sind dagegen. "Es ist eine etwas eigenartige Philosophie, dass alles gleich den Staaten aufgebürdet wird", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. "Der allgemeine Steuerzahler kann für diese Kosten nicht aufkommen, das widerspricht der Kostenklarheit und Kostenwahrheit. Das sage ich jetzt als gelernter Kaufmann."
Hintergrund des Streits ist, dass die Scanner deutlich teurer als herkömmliche Detektoren sind. Ein einzelnes Gerät kann schnell mehr als 100.000 Euro kosten und belastet das Budget der Flughäfen beträchtlich. Bislang ist es üblich, dass die Airports den Fluglinien Sicherheitsgebühren für staatliche Maßnahmen in Rechnung stellen. Damit muss letztlich der Verbraucher zahlen.
[...]
Wie geil ist das denn? Ich will auch was von dem Zeug haben das die sich einwerfen!!!111!
Selbstmord: Günter Freiherr von Gravenreuth ist tot
Submitted by Christian Schneider on Mon, 2010-02-22 12:11
Letzte Nacht ist einer der schillernsten Persönlichkeiten der deutschen Netzgemeinde freiwillig aus dem Leben geschieden. Günter Werner Freiherr von Gravenreuth hat sich letzte Nacht erschossen.
Um 01:15 Uhr schickte Günter Freiherr von Gravenreuth eine Abschiedsmail an all seine Kontakte. In seinem "letzten Gruß in die Runde" gab er bekannt, dass er sich nun mit einer scharfen Waffe umbringen würde. Die in der E-Mail genannten Motive für seinen Selbstmord sind sehr vielfältig aber alle privater Natur. Mittlerweile wurde uns die Tat von mehreren Seiten bestätigt.
In seinem Umkreis hatte man schon seit einiger Zeit mit einer derartigen Aktion gerechnet. Für Insider war es offensichtlich, dass er schon aus Prinzip niemals freiwillig seine Haftstrafe antreten würde. Scheinbar war der Freitod für ihn der einzig gehbare Ausweg, um sein Gesicht am Ende nicht zu verlieren.
Noch im Oktober 2008 lautete die Einleitung unseres Interviews, dass er kämpft, bis der letzte Vorhang fällt. Offensichtlich ist leider genau das letzte Nacht passiert.
Möge er in Frieden ruhen.
Wenn ich jetzt sage was ich denke bin ich gleich wieder 'n Arschloch, also lass ich es lieber.
"Schweizer Nationalrat droht deutschen Politikern wegen Steuer-CD"
Submitted by Christian Schneider on Sat, 2010-02-13 16:27
Frankfurt/Main (apn) Im Streit um die CD mit Daten mutmaßlicher Steuersünder droht die Schweiz mit der Veröffentlichung der Bankdaten von deutschen Politikern. "Falls Deutschland gestohlene Bankdaten kauft, werden wir auf eine Gesetzesänderung hinarbeiten, dass sämtliche Schweizer Konten von deutschen Personen, die öffentliche Ämter bekleiden, offengelegt werden", wird der schweizerische Nationalrat Alfred Heer in der "Bild"-Zeitung zitiert.(via de.news.yahoo.com)
Heer ist Chef der einflussreichen konservativen SVP im Kanton Zürich und Präsident des Bundes der Steuerzahler Schweiz. Er erklärte, es gebe Hinweise, dass zahlreiche deutsche Politiker und Richter in Liechtenstein und der Schweiz Konten oder Stiftungen unterhielten. "Die ersten Informationen darüber werden uns schon angeboten", sagte Heer.
[x] Dafür! Und dann sämtliche Gelder beschlagnahmen und sie mit sofortiger Wirkung aus ihren Ämtern entheben.
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Steuerdaten-CD interessant für Forensiker?
Submitted by Christian Schneider on Fri, 2010-02- 5 16:07
Die umstrittene Steuersünder-CD könnte sich möglicherweise als Bumerang erweisen. Durch datenforensische Methoden können Rückschlüsse auf die Herkunft des Datenträgers, und damit womöglich den Verkäufer, gezogen werden, warnen Experten.
Die deutsche Regierung erwägt, von einer anonymen Schweizer Quelle eine Daten-CD mit den Namen von Steuerhinterziehern zu kaufen. Nicht nur bei gulli:News sorgte dies für kontroverse Diskussionen. Auch die Schweizer sind über das deutsche Verhalten erbost; sie befürchten eine Aushebelung ihres stets hochgehaltenen Bankgeheimnisses. Neben den ethischen und politischen Aspekten sind aber auch technische Besonderheiten zu beachten. Mittels spezieller Verfahren aus der Datenrettung und Forensik ist auch die Herkunft der CD bestimmbar. So können digitale Spuren bis hin zu ihrem Ursprung zurückverfolgt werden, geben die Spezialisten von Kroll Ontrack zu bedenken.
"Es gibt verschiedene Wege, um die Identität des Inhabers der Steuersünder-CD zu ermitteln", erläutert Reinhold Kern, Abteilungsleiter Forensik bei Kroll Ontrack. Beim Brennen einer CD werden dem Fachmann zufolge etwa die Brenn-Software, die Marke des Geräts sowie die Seriennummer des Brenners gespeichert. Anhand dieser Informationen ist beispielsweise ein Arbeitsplatz schnell auffindbar. Somit ließen sich nicht nur Hinweise auf die Echtheit der Daten finden, sondern auch auf denjenigen, der sich mit dem Verkauf dieser Identitäten einige (Millionen) Euro hinzuverdienen will.
Exakte Informationen über die Herkunft der Steuersünder-CD dürften besonders für die betroffenen Banken von Interesse sein. Zwar verfügt der Inhaber über die Möglichkeit, die Daten per Software in einem "relativ einfachen Verfahren" zu verschlüsseln und mit einem 20-Stellen-Passwort zu versehen, das schwer zu knacken sei, wie Kern gegenüber pressetext betont. Spätestens im Fall des Verkaufs müssten die Daten jedoch freigegeben werden. Allerdings weist Kroll Ontrack darauf hin, dass die gerichtliche Verwertbarkeit der forensisch erforschten Informationen von Fachjuristen beurteilt werden müsse.
(via gulli.com
Man beachte den von mir unterstrichenen Satz. In welcher Welt leben diese technischen Vollpfeifen eigentlich? Es gibt etliche OpenSource-Brennprogramme und noch mehr Möglichkeiten anonym zu brennen. Ich kenne einige Internetcafes die das Brennen einer CD anbieten. Wird dann das Internetcafe verklagt? Hoffentlich ist der Verkäufer nicht auf die Idee gekommen die CD im Ausland zu brennen (Tschechien, Polen oder - mein Gott.. - im Urlaub in den USA). Wie kommen die eigentlich auf so wahnwitzige Irrglauben das sowas auch nur annähernd realisierbar ist? Wenn ich mir im Hertie eine Brennsoftware für 5€ kaufe, dann muss ich weder beim Kauf, noch bei der Installation irgendwelche persönlichen Daten eingeben.
Ich seh jetzt schon unseren rollstuhlfahrenden Grundgesetzvergewaltiger das SEK und die GSG9 reaktivieren damit sie sämtliche Nachbarländer Haus für Haus durchsuchen und den Vorschlag bringen, dass man sich beim Kauf irgendeiner CD mit Personalausweis und Fingerabdruck identifizieren muss.
Steuersünder-CD
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2010-02- 4 12:04
Wikileaks war gestern; heutzutage vertickte man sowas via eBay. Und das passende Datenvernichter-Set gleich dazu.
Jo!
Jo!
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Tags für diesen Artikel: ebay, steuersünder-cd
R.I.P Kim Peek
Submitted by Christian Schneider on Mon, 2009-12-21 21:17
Einige können sich vielleicht noch an den Eintrag Daniel Tammet aka "Brain Man" erinnern und wie ich gerade in Daniiel Tammets Blog gelesen habe, ist er verstorben (die Rede ist von Kim Peek).
R.I.P!
R.I.P!
GEZ-Gebühren für PCs sollen verdreifacht werden
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2009-12- 8 19:51
http://www.welt.de/webwelt/article5465364/GEZ-Gebuehren-fuer-PCs-sollen-verdreifacht-werden.html
Für PC- und Handy-Besitzer könnte es in Zukunft teurer werden: Die Bundesländer wollen die GEZ-Gebühr für internetfähige Computer verdreifachen – auf monatlich rund 18 Euro. Betroffen wären alle, die sonst keinen Fernseher angemeldet haben. Doch die Pläne stehen auf wackeligen Beinen.
[...]
Außerdem möchten die Ministerpräsidenten gern die Beweislast umkehren: Der Gebührenpflichtige, nicht mehr die GEZ, sollen zukünftig nachweisen, dass er kein gebührenpflichtiges Gerät besitzt.
ährm.. Hallo?! Kann es sein das einige dieser überbezahlten Volltrottel den Bezug zur Realität komplett verloren haben? 216€ jährlich für nichts und wieder nichts? Und wie muss man sich die Beweispflicht in der Realität vorstellen? Ich beantrage die Abmeldung der GEZ und die schickt dann ihre Schergen vorbei die ich einlassen muss weil ich sonst nicht abgemeldet werde?
Liebes Deutschland. Nimm zur Kenntnis das Du mich am Arsch lecken kannst; und zwar kreuzweise und spiralförmig. Ich warte noch bis zu besagtem Ereignis und dann werde ich Dir den Rücken kehren. Davor werde ich allerdings noch nach Berlin fahren und den Inhalt meines Darms vor dem Gebäude des Bundestags entleeren und ihn mit einer Deutschlandfahne verzieren.
Und wenn es einen Gott gibt, dann schickt der mir nochmal einen Schergen der GEZ-Mafia.
Root-Exploit im Linux-Kernel entdeckt
Submitted by Christian Schneider on Wed, 2009-11- 4 03:12
http://www.gulli.com/news/root-exploit-im-linux-kernel-entdeckt-2009-11-04
Dem Software-Entwickler Brad Spengler ist es gelungen, einen gefährlichen Bug in allen aktuell produktiv eingesetzten Versionen des Linux-Kernels zu finden. Dieser könnte normalen Benutzern erlauben, Root-Rechte zu erlangen.
Der sogenannte "Null Pointer Dereference Flaw" tritt in allen Versionen des Linux-Kernels bis zum aktuellen Release Candidate 2.6.32 auf. Dies bedeutet, dass praktisch jede produktiv eingesetzte Linux-Maschine verwundbar ist - denn wer setzt schon einen RC produktiv ein? Zwar gibt es eine Möglichkeit, die Ausnutzung der Schwachstelle zu verhindern (es muss das Feature "mmap_min_addr" benutzt werden). Dieses ist jedoch bei Red Hat Enterprise Linux (RHEL), einer populären Linux-Distribution für den professionellen Einsatz, offenbar fehlerhaft implementiert und bietet daher keinen Schutz. Auch zahlreiche Software-Entwickler-Tools sowie das auf Desktop-Systemen beliebte Tool Wine zur Ausführung von Windows-Programmen verhindern eine Nutzung des Features. Dieses ist daher auf zahlreichen Linux-Rechnern deaktiviert. So könnte die Anzahl verwundbarer Rechner beunruhigend hoch sein.
Spengler kritisiert nicht nur die Verantwortlichen von RHEL für ihre fehlerhafte Implementierung der Schutzfunktion (offenbar dem Wunsch nach mehr Kompatibilität geschuldet). Auch an den Entwicklern des Linux-Kernels und ihrem Umgang mit Sicherheitsthemen übt er Kritik. "Ich finde es interessant, dass ich [den Bug] zwei Wochen vor den Leuten gefunden habe, deren Job es ist, so ein Zeug zu finden," sagte er am gestrigen Dienstag, "Sie haben ganze Teams von Leuten und ich bin nur eine Person, die das in ihrer Freizeit macht." Dies ist nicht das erste Mal, dass Spengler die Linux-Kernel-Entwickler für Sicherheitslücken und auch für mangelnde Transparenz beim Bekanntgeben gestopfter Lücken kritisiert.
Quelle: The Register
Linux saugt immer mehr; kann das mal bitte jemand fork()'en oder die dafür zuständigen Leute erschlagen? Danke!
Für alle Postbank-Kunden
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2009-10-27 23:22
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/-Datenmissbrauch-bei-der-Postbank/1819632/1819632/
Passend dazu gleich die Reaktion von Udo Vetter und Thomas Stadler.
Mental note to self: Liste erweitern wieso ich kein Konto in Deutschland habe.
Passend dazu gleich die Reaktion von Udo Vetter und Thomas Stadler.
Mental note to self: Liste erweitern wieso ich kein Konto in Deutschland habe.
"Auch der intelligente Kevin ist dumm dran"
Submitted by Christian Schneider on Wed, 2009-10-21 22:51
Lest euch mal http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,649736,00.html durch. Also nicht alles, sondern nur die letzte Frage und die darauf folgende Antwort 
pwned!!!!111!
pwned!!!!111!













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