"Apple nutzt iPhone-Besitzer als Umgebungsscanner"
Submitted by Christian Schneider on Wed, 2010-07-21 13:15
Transparenz sieht anders aus: Jahrelang hat Apple Millionen iPhones weltweit als W-Lan- und Mobilfunkmasten-Scanner benutzt - ohne seine Kunden zu informieren. Positionsdaten werden abgegriffen, unter anderem für lokalisierte Anzeigen. Erst auf Druck macht der Konzern die Praxis jetzt öffentlich.Quelle und vollständiger Artikel: spiegel.de
Wo immer Sie sich mit Ihrem iPhone befinden: Apple weiß im Zweifelsfall Bescheid. Der Konzern kann Ihre aktuellen Positionsdaten auf seinen Servern speichern. Anonymisiert, aber in Echtzeit. Seit einem Monat weiß man davon, seit Apple seine Datenschutzerklärung um den schwammigen Satz ergänzt hat, der Konzern könne anonymisiert "präzise Standortdaten erheben, nutzen und weitergeben". Eine Formulierung, die Datenschützer alarmierte - und Fragen aufwarf: Warum speichert Apple die Positionsinformationen? Wie lange? Was passiert damit? "Kein Kommentar", teilte der Konzern SPIEGEL ONLINE damals mit.
[...]
Jetzt ist es ja nicht so das Apple bzw. deren Produkte in letzter Zeit noch nie negativ aufgefallen wären, aber langsam frage ich mich echt wie borniert man eigentlich sein muss um sich solchen Schrott noch zu kaufen? Und wieso haben Mac-User überhaupt noch Zutritt zu Linuxtagen/CCC/DEFCON wenn sie so offenkundig keine Ahnung von Technik haben?!
Wichtiger Hinweis für iPhone-Besitzer
Submitted by Christian Schneider on Mon, 2010-07- 5 01:10
Das iPhone 4 ist für Linkshänder nur bedingt geeignet, da diese die im Edelstahlrahmen eingebaute Antenne mit ihrem Handballen verdecken, so dass die im Display des Handys angezeigte Signalstärke stark abnimmt. Apple steht halt für Qualität und Heitätsch, aber Apple-User sind ja bekanntlich schmerz- und lernbefreit.
VServer "gewonnen"
Submitted by Christian Schneider on Wed, 2010-06-23 13:14
Wie ich in VServer zu verschenken! schon geschrieben habe, verschenkte Ingate einige VServer und meine Wenigkeit hat einen gewonnen. Die Frage ist jetzt nur was ich auf das Teil alles draufpacken soll. Zur Zeit läuft da lediglich ein BNC und Bot fürs IRC drauf (mal von dem "It works!" Standardapache abgesehen).
Diese Homepage bleibt auf nessen.net gehostet, zumal ich noch am Überlegen bin welche Domain ich für den VServer verwende. Für den Anfang werde ich auf dem VServer lediglich ein GIT-Repo anlegen um meine Dotfiles aktuell zu halten und den Webserver als Spiel-/Testwiese für Alpha-/Beta-/Testing-Versionen verwenden.
Diese Homepage bleibt auf nessen.net gehostet, zumal ich noch am Überlegen bin welche Domain ich für den VServer verwende. Für den Anfang werde ich auf dem VServer lediglich ein GIT-Repo anlegen um meine Dotfiles aktuell zu halten und den Webserver als Spiel-/Testwiese für Alpha-/Beta-/Testing-Versionen verwenden.
VServer zu verschenken!
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-06-15 22:30
Die Jungs von Ingate verschenken 55 VServer. Wie man an diese kommt, kann man unter https://www.ingate.de/blog/2010/06/14/wir-verschenken-55-vserver/ nachlesen.
iPad vs. Biergarten
Submitted by Christian Schneider on Tue, 2010-06- 8 15:49
Ich sitze gerade in einem Biergarten in einer Stadt die gar nicht existiert(!!!111!) und surfe gemütlich mit meinem Laptop im Internet (offenes WLAN sein dank), während neben mir zwei.. öhm.. Möchtegern-Geschäftsfrauen sitzen (also elegant angezogen, aber alte Schuhe und Aldi-Sonnenbrillen) und ihr Radler trinken. Während sie das trinken unterhalten sie sich über das iPad das einer von den beiden gehört und das vor ihnen liegt. Und jetzt der Spruch des Tages den eine zur anderen Frau gesagt hat: "Wenn es abgekühlt ist, dann zeig ich Dir mal was man damit noch alles machen kann!".
Nach kurzem Googlen bin ich dann auf das hier gestossen: http://support.apple.com/kb/HT2101?viewlocale=de_DE&locale=de_DE.
Verwenden Sie das iPhone 3G, das iPhone 3GS und das iPad nur in einem Temperaturbereich zwischen 0 ºC und 35 ºC. Zu niedrige oder zu hohe Temperaturen können die Laufzeit der Batterie vorübergehend verkürzen oder die korrekte Funktionsweise des Gerätes vorübergehend beeinträchtigen.
Wie geil ist das denn bitte? Für was kann man das Teil im Sommer denn sonst noch verwenden? Also außer als Bierdeckel oder sowas? Noch ein Beweis dafür das Mac-User lernbefreite Vollpfosten sind.
Nach kurzem Googlen bin ich dann auf das hier gestossen: http://support.apple.com/kb/HT2101?viewlocale=de_DE&locale=de_DE.
Verwenden Sie das iPhone 3G, das iPhone 3GS und das iPad nur in einem Temperaturbereich zwischen 0 ºC und 35 ºC. Zu niedrige oder zu hohe Temperaturen können die Laufzeit der Batterie vorübergehend verkürzen oder die korrekte Funktionsweise des Gerätes vorübergehend beeinträchtigen.
Wie geil ist das denn bitte? Für was kann man das Teil im Sommer denn sonst noch verwenden? Also außer als Bierdeckel oder sowas? Noch ein Beweis dafür das Mac-User lernbefreite Vollpfosten sind.
World’s Most Stunning Data Centers
Submitted by Christian Schneider on Sun, 2010-03-28 15:25
Guckst Du: http://hacknmod.com/hack/worlds-most-stunning-data-centers/ .. wobei.. richtige[TM] Männer stehen wohl eher auf sowas: Cable Messes
in Hardware, Pics/Clips
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Wie ich meine Festplatten partitioniere
Submitted by Christian Schneider on Fri, 2009-07- 3 18:16
Nachdem ich schon die vierte Mail mit der identischen Frage bekommen habe, schreibe ich jetzt mal hier damit auch andere ggf. was davon haben. Ich habe mehrere Rechner rumstehen, wobei auf allen ein Backup gemacht wird. Die Kisten dienen unterschiedlichen Zwecken:
- Workstation
Darauf (Laptop und Desktop) erledige ich meine täglichen Arbeiten und dort ist die Aufteilung der Festplatte folgende:
/, /boot, /usr/*, /tmp und noch /var. Diese Verzeichnisse liegen auf unterschiedlichen Partitionen der gleichen (verschlüsselten) Festplatte und die Daten darauf werden nicht gesichert; /etc liegt zwar ebenfalls auf der gleichen Festplatte wie /, /boot und Konsorten, jedoch wird /etc täglich gesichert.
/home liegt auf einer anderen (ebenfalls verschlüsselten) Festplatte und wird zusätzlich täglich auf einem externen Host gesichert. Auf diesem Host installiere ich fast nur Software über das vorhandene Paketmanagementsystem mit dem ich auch eine Liste der bereits installierten Software erstellen lasse. Optionale Software, welche aus den Sourcen installiert wird, kompiliere ich mit
- Server
Das ist mein privater Mail-, Web-, FTP-, NNTP- und CVS/SVN/... - Server. Dort ist die Struktur ähnlich; auch hier wird /, /usr, .. nicht gesichert. /etc wird wie auf der Workstation ebenfalls täglich gesichert. Die unterschiedlichen Homedirectories der Server (Apache, vsftp, ..) liegen alle unter /home. Also
Note: Das ist eine WFM-Lösung, weil ich mir Zeit lassen kann mit dem Backup und wenn die Kiste zwei Tage offline ist, dann spielt das auch keine Rolle.
- Backuprechner
Das ist etwas komplizierter. Auf der Kiste werden die Backups von allen anderen Rechnern gespeichert auf internen Festplatten gespeichert. Momentan ist die Kiste mit insg. vier HDs bestückt: 2x 500GB und 2x 300GB; außerdem sind noch zwei DVD-Brenner eingebaut, auf denen ich in regelmäßigen Abständen (zur Zeit einmal pro Woche) die Backups zusätzlich auf DVD+RW sichere. Aktiviert wird die Kiste entweder manuel oder via wake-on-lan.
- Testrechner
Backup?! Wozu? Wenn tot, dann tot!
Was allgemeines zu den Backups: Ich erstelle meine Backups mit rdiff-backup (kombiniert mit SSH. Guckst Du unter http://www.howtoforge.com/linux_rdiff_backup). Im Normalfall ist ein geschrotteter Server innerhalb von ~1h wieder einsatzbereit, wobei das aber stark von der installierten Pakete und Grösse des Backups abhängt.
Sollte jetzt noch was unklar sein, dann bitte hier im Kommentarbereich fragen.
- Workstation
Darauf (Laptop und Desktop) erledige ich meine täglichen Arbeiten und dort ist die Aufteilung der Festplatte folgende:
/, /boot, /usr/*, /tmp und noch /var. Diese Verzeichnisse liegen auf unterschiedlichen Partitionen der gleichen (verschlüsselten) Festplatte und die Daten darauf werden nicht gesichert; /etc liegt zwar ebenfalls auf der gleichen Festplatte wie /, /boot und Konsorten, jedoch wird /etc täglich gesichert.
/home liegt auf einer anderen (ebenfalls verschlüsselten) Festplatte und wird zusätzlich täglich auf einem externen Host gesichert. Auf diesem Host installiere ich fast nur Software über das vorhandene Paketmanagementsystem mit dem ich auch eine Liste der bereits installierten Software erstellen lasse. Optionale Software, welche aus den Sourcen installiert wird, kompiliere ich mit
./configure --prefix=${HOME}/dev-bin. Im Falle eines Hardwarecrashes installiere ich das Grundsystem neu und anschließend wird mittels der Paketliste die Software wieder eingespielt; /home und /etc werden schlicht und einfach via rdiff-backup zurückgespielt und der Fall hat sich.- Server
Das ist mein privater Mail-, Web-, FTP-, NNTP- und CVS/SVN/... - Server. Dort ist die Struktur ähnlich; auch hier wird /, /usr, .. nicht gesichert. /etc wird wie auf der Workstation ebenfalls täglich gesichert. Die unterschiedlichen Homedirectories der Server (Apache, vsftp, ..) liegen alle unter /home. Also
/home/wwwSo bleibt es übersichtlich und ich kann die Backups einfacher erstellen. Im Falle eines Hardwarecrashes gilt das gleiche wie für meine Workstation. Ich installiere das Grundsystem neu und spiele die Paketlisten wieder ein und das Backup zurück.
/home/ftp
/home/cvs
/home/nntp
etc.
Note: Das ist eine WFM-Lösung, weil ich mir Zeit lassen kann mit dem Backup und wenn die Kiste zwei Tage offline ist, dann spielt das auch keine Rolle.
- Backuprechner
Das ist etwas komplizierter. Auf der Kiste werden die Backups von allen anderen Rechnern gespeichert auf internen Festplatten gespeichert. Momentan ist die Kiste mit insg. vier HDs bestückt: 2x 500GB und 2x 300GB; außerdem sind noch zwei DVD-Brenner eingebaut, auf denen ich in regelmäßigen Abständen (zur Zeit einmal pro Woche) die Backups zusätzlich auf DVD+RW sichere. Aktiviert wird die Kiste entweder manuel oder via wake-on-lan.
- Testrechner
Backup?! Wozu? Wenn tot, dann tot!
Was allgemeines zu den Backups: Ich erstelle meine Backups mit rdiff-backup (kombiniert mit SSH. Guckst Du unter http://www.howtoforge.com/linux_rdiff_backup). Im Normalfall ist ein geschrotteter Server innerhalb von ~1h wieder einsatzbereit, wobei das aber stark von der installierten Pakete und Grösse des Backups abhängt.
Sollte jetzt noch was unklar sein, dann bitte hier im Kommentarbereich fragen.
Sang und klanglos gestorben
Submitted by Christian Schneider on Fri, 2009-07- 3 03:20
...ist sie. Meine HD401LJ von Samsung. Gibts eigentlich einen in HDs eingebauten Timer das die immer kurz nach der Garantie den Geist aufgeben? Die hier ist ganz still und leise gestorben obwohl sie vorher noch funktioniert hat. Das Teil war auf meinem Testrechner eingebaut und ich hab ganz normal damit gearbeitet, weil ich grad Debian via
Hat irgendjemand eine Empfehlung für eine SATA mit ~400GB? Geschwindigkeit und Lautstärke nebensächlich. Sie sollte nur so billig wie möglich sein, da sie lediglich in meinem Testrechner eingesetzt wird.
aptitude full-upgrade auf den neusten Stand bringen wollte (was installiert man nicht alles für seine Kunden *sigh*), als sich aptitude(8) beschwert hat, dass /boot read-only ist. Ein remount mit RW hat gar nix gebracht, also hab ich die Kiste runtergefahren, saubergemacht (war mehr als notwendig *g*) und wollte neu booten, aber nada.. nix mehr. Blinkender Cursor nach dem BIOS und das wars. Wayne..Hat irgendjemand eine Empfehlung für eine SATA mit ~400GB? Geschwindigkeit und Lautstärke nebensächlich. Sie sollte nur so billig wie möglich sein, da sie lediglich in meinem Testrechner eingesetzt wird.
iPhone ruft automatisch Abzock-Nummer an
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2008-11-20 17:33
http://www.welt.de/webwelt/article2756659/iPhone-ruft-automatisch-Abzock-Nummer-an.html
Gefährliche Sicherheitslücke beim iPhone: Mit präparierten E-Mails kann das Handy dazu gebracht werden, dass es selbstständig teure Telefonnummern anruft. Laut dem Fraunhofer Institut wurde Apple bereits vor einem Monat über das Problem informiert. Eine Lösung wird es aber wohl erst Freitag geben.
Hacker können das Multimedia-Handy iPhone mit einem simplen Trick zum Wählen von Abzock-Telefonnummern veranlassen. Betroffen sind alle bisher verkaufen iPhones, wie das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT mitteilte und damit einen Bericht der „Computerbild“ bestätigte.
Das Szenario: Der iPhone-Nutzer empfängt auf seinem Handy eine E-Mail oder SMS mit einem Internetlink. Klickt der Empfänger darauf, öffnet sich zunächst eine gewöhnliche Internetseite. Doch plötzlich wählt das iPhone ohne Zutun des Nutzers die Abzocke-Telefonnummer. Ein Abbruch des Anrufs ist nicht möglich, der Handy-Bildschirm bleibt grau, die teure Nummer wird gewählt.
[...]
*bruahaaaaaa*
3, 2, 1, .. iPod Nano
Submitted by Christian Schneider on Thu, 2008-11-20 17:09
Is es eigentlich suspekt einen iPod Nano den man beim Gluecksraddrehen bei eBay gewonnen hat, wieder bei eBay zu versteigern? Wayne.. das Ding sieht eh so stockschwul aus, dass ich es entweder wieder verkaufe oder verschenke.













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