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    <title>Veni, Vidi, VISA - Linux/Unix</title>
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    <description>Friends come and go, but enemies accumulate.</description>
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<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:16:36 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Veni, Vidi, VISA - Linux/Unix - Friends come and go, but enemies accumulate.</title>
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    <title>Mutt: Mails aus einem Script heraus versenden</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1475-Mutt-Mails-aus-einem-Script-heraus-versenden.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich keine grosse Sache: &lt;code&gt;echo foo | mutt user@name.invalid&lt;/code&gt; und der Fall hat sich. Lustig wird es nur wenn man eine Datei anhängen will. Ein &lt;code&gt;echo foo | mutt -a /tmp/jehova.txt user@name.invalid&lt;/code&gt; funktioniert normalerweise .. oder auch nicht. Weil wenn sich Mutt dann mit &lt;b&gt;Can&#039;t stat user@name.invalid: No such file or directory&lt;/b&gt; verabschiedet, dann hat man (wie ich. Haha!) den Fehler gemacht und Mutt 1.5.20 installiert. Da muss das nämlich &lt;a href=&quot;http://www.mutt.org/doc/devel/manual.html#commandline&quot;&gt;eine andere Reihenfolge&lt;/a&gt; verwendet werden. Nämlich &lt;code&gt;echo foo | mutt -a /tmp/jehova.txt &lt;b&gt;--&lt;/b&gt; user@name.invalid&lt;/code&gt; und &lt;u&gt;The -a option must be last in the option list.&lt;/u&gt;.&lt;br /&gt;
Wenn mir das jemand gesagt hätte, dann hätte ich keine Panikattacken bekommen, weil ich seit fast &#039;ner Woche keine Backups mehr gemacht hab. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:16:36 +0100</pubDate>
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    <category>backup</category>
<category>command line applications</category>
<category>mail</category>
<category>mutt</category>

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    <title>Debian mit aktueller Software</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1473-Debian-mit-aktueller-Software.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    $USER: Ich hab außer unserem Update-Skript wirklich nix angeklickt und trotzdem kommen beim Start von jedem Programm lauter Fehlermeldungen!&lt;br /&gt;
$ME: (cat update-skirpt -&amp;gt; enthält nur ein sudo apt-get update ; sudo apt-get upgrade)&lt;br /&gt;
$USER: Das Skript hat unser Admin so geschrieben, weil wir einige aktuelle Programme brauchen.&lt;br /&gt;
$ME: (cat /etc/apt/sources.list enthält nur &lt;i&gt;unstable&lt;/i&gt;)&lt;br /&gt;
(Als ich dann dem User erklärt habe das &lt;i&gt;unstable&lt;/i&gt; seinen Namen nicht ganz zu unrecht trägt, weil da doch mal was Unstable sein kann, kam ein verwunderter Blick und die Erklärung überhaupt:)&lt;br /&gt;
$USER: Unser Admin hat gesagt das er nur die Software aktualisiert und nicht das System!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst hab ich gedacht das das mal wieder eine Ausrede ist, aber ich hab dann auf anderen Workstations genau das gleiche Skript gesehen und von den Usern die exakt gleiche Erklärung bekommen. Der Admin ist latürnich nicht da, sondern im Urlaub.&lt;br /&gt;
Manchmal glaub ich wirklich das die das alles mit Absicht machen. Bastarde! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:49:46 +0100</pubDate>
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    <category>bastarde</category>
<category>debian</category>
<category>unstable</category>
<category>update</category>
<category>upgrade</category>

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<item>
    <title>Ich glaube ich bin verliebt</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1467-Ich-glaube-ich-bin-verliebt.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
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    $Sekretärin kommt mit einem USB-Stick zu uns in den Serverraum und fragt den Admin ob er (man halte sich fest!) &quot;&lt;i&gt;schnell ein LaTeX-Paket auf ihrer Workstation installieren kann, damit sie schönere und ausführlichere Diagramme erstellen kann&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
Auf meine Nachfrage als er wieder da war, hat er mir erklärt das den Sekretärinnen die Wahl des Betriebssystems selbst überlassen bleibt, solange es keine Nachteile bringt und sie schon seit einigen Jahren nur mit LaTeX arbeitet. Zwar auf Debian, aber aber wayne.. dafür hat sie einen durchaus knackigen Hintern und das gleicht es wieder aus :&amp;gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:56:40 +0100</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>latex</category>
<category>sekretärin</category>
<category>serverraum</category>

</item>
<item>
    <title>Die wirklichen Vorteile von Windows 7</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1463-Die-wirklichen-Vorteile-von-Windows-7.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Ich mag sie ja irgendwie meine &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/plugin/tag/mcse&quot;&gt;MCSE&lt;/a&gt;s, weil sie bei einem Vortrag immer wieder für Kurzweil sorgen.. auch wenns mir jedesmal schwerfällt sie nicht mit meinem Zippo zu bewerfen. Diesen Montag war es mal wieder soweit. Ich war bei einer mittelständischen Firma (~500 Mitarbeiter), weil die eine Lösung für einen Datenbank- und einen Backupserver incl. Netzwerkanbindung gesucht haben (ging nur um die beiden Server, weil die Workstations mit XP liefen und sich das auch nicht ändern sollte).&lt;br /&gt;
Die beiden MCSEs halten ihren Vortrag vor mir und labern letztendlich nur das Zeug runter, das auf &lt;a href=&quot;http://windows.microsoft.com/de-DE/windows7/products/features&quot;&gt;der Homepage von Windows 7&lt;/a&gt; steht und überlassen mir dann &lt;i&gt;die Bühne&lt;/i&gt; mit den Worten &quot;&lt;i&gt;Wir sind gespannt ob Linux mit dieser Vielzahl der Features von Windows 7 mithalten kann&lt;/i&gt;&quot;... und jetzt muss ich dazu sagen das die beiden mich noch nicht kannten und deshalb doch etwas aus dem Takt gekommen sind als mein erster Satz &quot;&lt;i&gt;80% der eben genannten Features benötigt ein Server nicht und die anderen 20% sind ohne Probleme mit Linux realisierbar. Der einzige Unterschied ist das unter Linux keine Lizenzkosten anfallen und das den Preis um weit über die Hälfte nach unten drückt!&lt;/i&gt;&quot; war.&lt;br /&gt;
Das I-Tüpfelchen waren allerdings die Blicke der Vorstandsschaft zu den MCSEs als ich wissen wollte wieso man eine besondere Version von Windows braucht bzw. kostenpflichtig Upgraden muss, nur damit man zwischen mehreren Sprachen umstellen kann (die Frage blieb aber leider unbeantwortet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss mir endlich mal eine Liste mit Totschlagargumenten gegen Windows XP/Vista/7 machen und die auswendig lernen. Nächste Woche hab ich ja Zeit, weil ich da &#039;n Datenbank- und Backupserver installieren :&amp;gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 01:21:20 +0100</pubDate>
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    <category>backup</category>
<category>datenbank</category>
<category>mcse</category>
<category>vortrag</category>
<category>windows 7</category>

</item>
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    <title>Kosten für das Ändern eines Passwortes</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1453-Kosten-fuer-das-AEndern-eines-Passwortes.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
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    Das es Freiberufler gibt, die für das Ändern eines Passwortes (von root) &lt;b&gt;400&lt;/b&gt; verlangen kann man ja noch irgendwie unter &quot;Größenwahn&quot; abtun, aber wusstet ihr das es Firmen gibt die diesen Preis zahlen weil sie einen Admin haben der mit sowas überfordert ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja. Ich rede hier von einem einfachem &lt;code&gt;init=/bin/sh, mount -n -o remount,rw /, ..&lt;/code&gt; auf einem Backupserver ohne verschlüsselte HD oder ähnlichem. Scheisse.. ich bin eindeutig unterbezahlt und sollte meinen Stundensatz auf einen dreistelligen Betrag erhöhen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:28:22 +0100</pubDate>
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    <category>admin</category>
<category>mount</category>
<category>passwort</category>
<category>root</category>

</item>
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    <title>Wie man sich mit sudo(8) gezielt in den Fuß schiessen kann</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1448-Wie-man-sich-mit-sudo8-gezielt-in-den-Fuss-schiessen-kann.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Das man es kann sollte ja bekannt sein; und das man es kann weil $ADMIN ein gutgläubiger Mensch ist (was in dem Job absolut fehl am Platz ist) oder null Ahnung hat (was noch schlimmer ist) ist ja auch noch irgendwie im Bereich des Möglichen, aber das man es kann weil &lt;b&gt;beides&lt;/b&gt; auf einmal zutrifft, war sogar mir neu.&lt;br /&gt;
$FIRMA hat mehrere Programmierer angestellt, welche u. a. Client-/Server-Applikationen erstellen. Dazu hat jeder seinen eigenen Useraccount incl. SSH, VNC, FTP, SVN und wasweißichnochalles. Außerdem stehen den Programmierern noch einige Kisten im Netzwerk zur Verfügung, auf denen sie ebenfalls einen Account haben um dort ihre Clients/Server abzulegen um sie zu testen. Die Programmierer sind alle Mitglied der extra angelegten Gruppe &quot;developer&quot; (was ja auch durchaus sinnvoll sein kann). Ab und zu wird $ADMIN gebeten einem Developer mal schnell einen Auszug aus einem Logfile zu schicken. Das war ihm auf Dauer anscheinend zuviel Arbeit, so dass er der Gruppe &quot;developer&quot; mittels einem Eintrag in der /etc/sudoers tcpdump(8) erlaubt hat (mit &lt;i&gt;NOPASSWD&lt;/i&gt; versteht sich). Einige werden jetzt wahrscheinlich schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber Ruhe bewahren.. der Admin ist zwar ein Idiot, aber die User absolut unverantwortlich (was daran liegt das der Admin ein Idiot ist).&lt;br /&gt;
Kein User hatte unterschiedliche Passwörter für SSH, VNC, FTP, SVN und bei jedem User war das Passwort auf dieser Kiste, das gleiche wie auf allen anderen Kisten auf denen $User einen Account hatte. Ergo &lt;code&gt;%user: sudo tcpdump -A -X -n port 21&lt;/code&gt; eingeben, nach &lt;i&gt;USER.&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;PASS.&lt;/i&gt; suchen (All hail ftp!!!111!) und sich dann mit dem gleichen Passwort via SSH oder VNC einloggen. Nachdem ich mich in Anwesenheit des Chefs und des Admins mit verschiedenen Logins authentifiziert habe, kam die Erklärung seitens des Admins überhaupt. Sinngemäß (ich hab den genauen Wortlaut nicht mehr im Kopf) &quot;&lt;i&gt;Die User sind vertrauenswürdig und wenn ich sie überall ein anderes Passwort verwenden müssen, können sie es sich nicht merken oder schreiben es auf und legen es unter die Tastatur&lt;/i&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Und ich werde doch tatsächlich immer wieder gefragt wieso ich alle Menschen prinzipiell hasse und für Idioten halte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:50:12 +0100</pubDate>
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    <category>admin</category>
<category>idioten</category>
<category>passwoerter</category>
<category>sniffer</category>
<category>ssh</category>
<category>tcpdump</category>
<category>vnc</category>

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    <title>Mal wieder Zeit für ein paar Rants</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1446-Mal-wieder-Zeit-fuer-ein-paar-Rants.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
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    Gibts eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz das einige Addons beim Update von Firefox nicht mehr kompatibel sind oder wird das per random() entschieden? &lt;a href=&quot;https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1122&quot;&gt;Tab Mix Plus&lt;/a&gt; ist da mein absoluter Top-Favorit! Und weil wir grad beim WWW sind.. wer ist eigentlich auf die abgefuckte Idee gekommen, Produktkataloge im Flash-Format anzubieten? Oder noch besser.. der Hersteller von &lt;i&gt;hochwertigen Kunstködern&lt;/i&gt; mit eigenem Shop bietet z. B. den Katalog mit als PDF zum freien herunterladen an. Auf RapidShare.. sieht dann in etwa so aus:&lt;blockquote&gt;Diese Datei ist weder einem Premiumaccount, noch einem Collector&#039;s Account zugeordnet und kann deshalb insgesamt nur 10 mal heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Limit ist erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Datei herunterladen zu können, muss der Anbieter entweder die Datei in seinen Collector&#039;s Account verschieben, oder die Datei erneut raufladen. Die Datei kann nachträglich in ein Collector&#039;s Account verschoben werden. Der Anbieter muss nur auf den Löschlink der Datei klicken, um mehr Informationen zu erhalten.&lt;/blockquote&gt;Wieso kriegt es sogar M$ auf die Reihe Patche für Sicherheitslücken online zu stellen und zu dokumentieren, während die Linuxkreaturen kein Wort über gefundene und ggf. behobene Sicherheitslücken verlieren und die Patche klammheimlich einbauen? Wieso fangen einige Mac-User an zu schmollen wenn man ihnen erklärt das die Hardware von Apple veralteter und überteuerter Schrott ist? Was ist so schwer daran, einen halbwegs brauchbaren und ausführlichen Changelog zu erstellen? Mutt ist da auch so ein Fall; ständig kommen neue Features hinzu die irgendwo dokumentiert sind, aber die man erst mit so ekligen Einzeilern wie &lt;pre class=&quot;source&quot;&gt;grep DT_SYN, init.h | sed -e &#039;s/.*&quot;\(.*\)&quot;,.*/\1/&#039;&lt;br /&gt;
grep DT_ init.h | grep -v define | sort&lt;/pre&gt;raus&#039;grep(1)&#039;en und diff(1)&#039;en muss? Mutt ist da nicht alleine; Slrn, Vim (Ja. &lt;code&gt;:h version-7.2&lt;/code&gt; ist mir bekannt, aber da steht nicht drin welche Settings neu sind) und sämtliche GNU-utilities sind da ebenfalls gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal fühl ich mich einfach nur noch müde.. *sigh* 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 06:50:41 +0100</pubDate>
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    <category>bugfix</category>
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    <title>Root-Exploit im Linux-Kernel entdeckt</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1445-Root-Exploit-im-Linux-Kernel-entdeckt.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Politik/Presse</category>
            <category>Security</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;a href=&quot;http://www.gulli.com/news/root-exploit-im-linux-kernel-entdeckt-2009-11-04&quot;&gt;http://www.gulli.com/news/root-exploit-im-linux-kernel-entdeckt-2009-11-04&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dem Software-Entwickler Brad Spengler ist es gelungen, einen gefährlichen Bug in allen aktuell produktiv eingesetzten Versionen des Linux-Kernels zu finden. Dieser könnte normalen Benutzern erlauben, Root-Rechte zu erlangen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte &quot;Null Pointer Dereference Flaw&quot; tritt in allen Versionen des Linux-Kernels bis zum aktuellen Release Candidate 2.6.32 auf. Dies bedeutet, dass praktisch jede produktiv eingesetzte Linux-Maschine verwundbar ist - denn wer setzt schon einen RC produktiv ein? Zwar gibt es eine Möglichkeit, die Ausnutzung der Schwachstelle zu verhindern (es muss das Feature &quot;mmap_min_addr&quot; benutzt werden). Dieses ist jedoch bei Red Hat Enterprise Linux (RHEL), einer populären Linux-Distribution für den professionellen Einsatz, offenbar fehlerhaft implementiert und bietet daher keinen Schutz. Auch zahlreiche Software-Entwickler-Tools sowie das auf Desktop-Systemen beliebte Tool Wine zur Ausführung von Windows-Programmen verhindern eine Nutzung des Features. Dieses ist daher auf zahlreichen Linux-Rechnern deaktiviert. So könnte die Anzahl verwundbarer Rechner beunruhigend hoch sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spengler kritisiert nicht nur die Verantwortlichen von RHEL für ihre fehlerhafte Implementierung der Schutzfunktion (offenbar dem Wunsch nach mehr Kompatibilität geschuldet). Auch an den Entwicklern des Linux-Kernels und ihrem Umgang mit Sicherheitsthemen übt er Kritik. &lt;i&gt;&quot;Ich finde es interessant, dass ich [den Bug] zwei Wochen vor den Leuten gefunden habe, deren Job es ist, so ein Zeug zu finden,&quot; sagte er am gestrigen Dienstag, &quot;Sie haben ganze Teams von Leuten und ich bin nur eine Person, die das in ihrer Freizeit macht.&quot;&lt;/i&gt; Dies ist nicht das erste Mal, dass Spengler die Linux-Kernel-Entwickler für Sicherheitslücken und auch für mangelnde Transparenz beim Bekanntgeben gestopfter Lücken kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.theregister.co.uk/2009/11/03/linux_kernel_vulnerability/&quot;&gt;The Register&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linux saugt immer mehr; kann das mal bitte jemand fork()&#039;en oder die dafür zuständigen Leute erschlagen? Danke! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Nov 2009 03:12:46 +0100</pubDate>
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    <category>exploit</category>
<category>kernel</category>
<category>linux</category>
<category>root</category>

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<item>
    <title>So.. nu aber hier..</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1439-So..-nu-aber-hier...html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Privat</category>
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Knapp 15000 Mails sind abgearbeitet und zum Teil beantwortet, ein neuer Daulog wurde hinzugefügt (Thx an Dominik!) und ein Tippfehler in der &lt;a href=&quot;http://strcat.de/eigenes/vsftp.html&quot;&gt;vsftpd.html&lt;/a&gt; wurde ausgebessert (Thx an Matthias!). Dann habe ich auch noch eine Möglichkeit gefunden sich richtig elegant ins Knie zu schiessen. Dazu braucht man lediglich eine Tastatur bei der die Taste &lt;b&gt;6&lt;/b&gt; hängt; dann wird aus einem &lt;i&gt;chmod 600 $FILE&lt;/i&gt; ganz schnell ein &lt;i&gt;chmod 00 $FILE&lt;/i&gt; und man hat letztendlich nicht 0600/-rw-------, sondern 0000/--------- *sigh*.&lt;br /&gt;
Ach ja.. die Anfragen zu Werbegeschenken werden immer origineller.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Date: Sun, 27 Sep 2009 11:01:26 +0200&lt;br /&gt;
From: Vorname Nachname &amp;lt;foo@invalid&amp;gt;&lt;br /&gt;
To: marlboro@strcat.de&lt;br /&gt;
Subject: Zeitung&lt;br /&gt;
X-Mailer: Microsoft Windows Mail 6.0.6001.18000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(komplette Adresse)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Hochzeit meiner Nichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frau A    mit    Herrn B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am 10.10.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
möchte ich eine Hochzeitszeitung erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wäre es nett, wenn Sie einen Glückwunsch Ihrer Firma  per Email an mich senden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Glückwunsch werde ich dann in der Hochzeitszeitung  der Brautleute abdrucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zeitung wird an alle Gäste verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls die Möglichkeit besteht, würde ich mich auch über ein kleines Werbegeschenk oder einen Gutschein freuen, welche ich dann als besonderes  Hochzeitsgeschenk weitergeben werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorab bedanke ich mich schon einmal für Ihre Bemühungen und freue mich auf Ihre Email.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorname Nachname&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wieso sich die Spammer eigentlich immer so reinstressen um an Adressen zu kommen?! Ich krieg die obwohl ich sie nicht will.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:41:37 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1439-guid.html</guid>
    <category>chmod</category>
<category>daulog</category>
<category>mail</category>
<category>marlboro</category>
<category>schreibfehler</category>
<category>spam</category>
<category>updates</category>
<category>werbegeschenke</category>

</item>
<item>
    <title>Nachtrag zu &quot;Gekonnt Scheisse bauen&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1427-Nachtrag-zu-Gekonnt-Scheisse-bauen.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://strcat.de/blog/archives/1427-Nachtrag-zu-Gekonnt-Scheisse-bauen.html#comments</comments>
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    In Bezug auf &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/1426-Gekonnt-Scheisse-bauen.html&quot;&gt;den vorherigen Eintrag&lt;/a&gt; hab ich dem &lt;i&gt;Oberadmin&lt;/i&gt; kurz Bescheid gesagt und der Typ ist ja wirklich.. also von dem kann ich noch einiges lernen.&lt;br /&gt;
Er guckt sich das an, cloned die Repos auf einer anderen Kiste, biegt die Logins via Portforwarding im Router auf die neue Adresse um, löscht dann fast alle Repos auf der alten Kiste und erstellt eine motd(5) in der &lt;b&gt;U GOT HACKED&amp;amp;OWNED!&lt;/b&gt; steht, ruft den zuständigen Admin an und als der ankommt, erzählt er ihm schon fast hysterisch das die Kiste gecrackt wurde und macht Typen richtig Stress von wegen &quot;Schon etliche User haben sich beschwert weil ihre Arbeiten weg sind&quot; usw.&lt;br /&gt;
Er stand dann vor den Ruinen des vermeintlich gecrackten Servers und wusste überhaupt nicht was er machen soll und war sichtlich verzweifelt. Der Oberadmin hat ihn dann mit den Worten &quot;Mach Du mal wieder bei Dir weiter; ich versuch das irgendwie zu reparieren.&quot; zur Seite geschoben und man konnte ihm seine Dankbarkeit richtig ansehen. Nach dem &quot;Beim nächsten Mal machst Du nicht einfach, sondern läßt es erst von jemandem prüfen wenn Du Dir nicht sicher bist!&quot; sah er aus.. naja.. schonmal &#039;n geprügelten Hund gesehen? So in etwa. Ich glaub der hätte sich mit &lt;a href=&quot;http://strcat.de/blog/archives/782-Belastungstest-fuer-ftp-Server.html&quot;&gt;dem anderem BOfH&lt;/a&gt; glänzend verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie heisst es doch so schön: Man lernt nie aus! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 14:17:01 +0200</pubDate>
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    <category>admin</category>
<category>bastard</category>
<category>bofh</category>
<category>repos</category>

</item>
<item>
    <title>Gekonnt Scheisse bauen</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1426-Gekonnt-Scheisse-bauen.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt drei Sorten von Admins: Die einen wissen was sie machen, die anderen wissen es nicht und lassen es von den Admins machen, die wissen was sie tun und dann gibts da noch die, die meinen sie wissen was sie machen und das auch tun obwohl sie keine Ahnung haben. Letztere legen dann auf einer Linux-Kiste ein SVN-Repo an, dessen Root unter &lt;b&gt;/&lt;/b&gt; im Dateisystem zu finden, alle User read+write besitzen und eine gültige Loginshell via SSH zur Verfügung haben.&lt;br /&gt;
Der Witz an der Sache ist ja eigentlich das ich das grad durch Zufall entdeckt hab und gar nicht dafür bezahlt werde mich darum zu kümmern. Ich glaub ich sag dem Oberadmin später mal Bescheid. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jul 2009 03:39:59 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1426-guid.html</guid>
    <category>repo</category>
<category>root</category>
<category>rw</category>
<category>svn</category>

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<item>
    <title>Wie ich meine Festplatten partitioniere</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1422-Wie-ich-meine-Festplatten-partitioniere.html</link>
            <category>Hardware</category>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Nachdem ich schon die vierte Mail mit der identischen Frage bekommen habe, schreibe ich jetzt mal hier damit auch andere ggf. was davon haben. Ich habe mehrere Rechner rumstehen, wobei auf allen ein Backup gemacht wird. Die Kisten dienen unterschiedlichen Zwecken:&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Workstation&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Darauf (Laptop und Desktop) erledige ich meine täglichen Arbeiten und dort ist die Aufteilung der Festplatte folgende:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;/, /boot, /usr/*, /tmp&lt;/i&gt; und noch &lt;i&gt;/var&lt;/i&gt;. Diese Verzeichnisse liegen auf unterschiedlichen Partitionen der gleichen (verschlüsselten) Festplatte und die Daten darauf werden &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; gesichert; /etc liegt zwar ebenfalls auf der gleichen Festplatte wie /, /boot und Konsorten, jedoch wird /etc täglich gesichert. &lt;br /&gt;
/home liegt auf einer anderen (ebenfalls verschlüsselten) Festplatte und wird zusätzlich täglich auf einem externen Host gesichert. Auf diesem Host installiere ich fast nur Software über das vorhandene Paketmanagementsystem mit dem ich auch eine Liste der bereits installierten Software erstellen lasse. &lt;i&gt;Optionale&lt;/i&gt; Software, welche aus den Sourcen installiert wird, kompiliere ich mit &lt;code&gt;./configure --prefix=${HOME}/dev-bin&lt;/code&gt;. Im Falle eines Hardwarecrashes installiere ich das Grundsystem neu und anschließend wird mittels der Paketliste die Software wieder eingespielt; /home und /etc werden schlicht und einfach via rdiff-backup zurückgespielt und der Fall hat sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Server&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das ist mein privater Mail-, Web-, FTP-, NNTP- und CVS/SVN/... - Server. Dort ist die Struktur ähnlich; auch hier wird /, /usr, .. nicht gesichert. /etc wird wie auf der Workstation ebenfalls täglich gesichert. Die unterschiedlichen Homedirectories der Server (Apache, vsftp, ..) liegen alle unter /home. Also&lt;pre&gt;/home/www&lt;br /&gt;
/home/ftp&lt;br /&gt;
/home/cvs&lt;br /&gt;
/home/nntp&lt;br /&gt;
etc.&lt;/pre&gt;So bleibt es übersichtlich und ich kann die Backups einfacher erstellen. Im Falle eines Hardwarecrashes gilt das gleiche wie für meine Workstation. Ich installiere das Grundsystem neu und spiele die Paketlisten wieder ein und das Backup zurück.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Note&lt;/b&gt;: Das ist eine &lt;abbr title=&quot;Works for me&quot;&gt;WFM&lt;/abbr&gt;-Lösung, weil ich mir Zeit lassen kann mit dem Backup und wenn die Kiste zwei Tage offline ist, dann spielt das auch keine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Backuprechner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das ist etwas komplizierter. Auf der Kiste werden die Backups von allen anderen Rechnern gespeichert auf internen Festplatten gespeichert. Momentan ist die Kiste mit insg. vier HDs bestückt: 2x 500GB und 2x 300GB; außerdem sind noch zwei DVD-Brenner eingebaut, auf denen ich in regelmäßigen Abständen (zur Zeit einmal pro Woche) die Backups zusätzlich auf DVD+RW sichere. Aktiviert wird die Kiste entweder manuel oder via wake-on-lan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;b&gt;Testrechner&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Backup?! Wozu? Wenn tot, dann tot!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was allgemeines zu den Backups: Ich erstelle meine Backups mit &lt;a href=&quot;http://www.nongnu.org/rdiff-backup/&quot;&gt;rdiff-backup&lt;/a&gt; (kombiniert mit SSH. Guckst Du unter &lt;a href=&quot;http://www.howtoforge.com/linux_rdiff_backup&quot;&gt;http://www.howtoforge.com/linux_rdiff_backup&lt;/a&gt;). Im Normalfall ist ein geschrotteter Server innerhalb von ~1h wieder einsatzbereit, wobei das aber stark von der installierten Pakete und Grösse des Backups abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jetzt noch was unklar sein, dann bitte hier im Kommentarbereich fragen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Jul 2009 18:16:48 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1422-guid.html</guid>
    <category>backup</category>
<category>paketmanagementsystem</category>
<category>rdiff-backup</category>
<category>ssh</category>

</item>
<item>
    <title>Was &quot;--force&quot; wirklich bedeutet</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1416-Was-force-wirklich-bedeutet.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    &lt;pre class=&quot;input&quot;&gt;$ sfdisk --help | grep force&lt;br /&gt;
    -f  [or --force]:      do what I say, even if it is stupid&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;
Jo! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Jun 2009 04:09:35 +0200</pubDate>
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    <category>force</category>
<category>sfdisk</category>

</item>
<item>
    <title>&quot;Was spricht denn gegen ein Backup via ftp?&quot;</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1415-Was-spricht-denn-gegen-ein-Backup-via-ftp.html</link>
            <category>Job</category>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Security</category>
            <category>Software</category>
    
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    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage wurde mir heute gestellt, nachdem ich gesagt habe, dass die momentan eingesetzte Backuplösung Scheisse ist. Naja.. prinzipiell ist ein Backup via ftp(1) nicht unbrauchbar, aber in dem Fall schon.&lt;br /&gt;
Das Backup wurde aus einem Einzeiler mit tar(1) und find(1) erstellt und das gepackte Archiv anschließend aus dem Backupscript heraus via &lt;code&gt;&lt;a href=&quot;http://lftp.yar.ru/&quot;&gt;lftp&lt;/a&gt; -u username,password &amp;lt;ip-adresse&amp;gt;&lt;/code&gt; übertragen. Das Problem an der Sache ist nur, dass jeder User auf der Kiste mit einem &lt;code&gt;ps ax | grep lftp&lt;/code&gt; an die Logindaten kommen kann. Immerhin war &lt;a href=&quot;http://www.ncftp.com/&quot;&gt;NcFTP&lt;/a&gt; installiert welches dann auch genutzt wurde. Das macht es nämlich &lt;i&gt;besser&lt;/i&gt;&lt;pre class=&quot;source&quot;&gt;$ ps ax | grep ncftp&lt;br /&gt;
11724 pts/0    S+     0:00 ncftp -u **** -p ********** ftp.host.invalid&lt;/pre&gt;Wieso sie nicht einfach rsync(1) oder ähnliches einsetzen, wollte ich dann doch nicht wissen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:12:45 +0200</pubDate>
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    <category>backup</category>
<category>find</category>
<category>ftp</category>
<category>lftp</category>
<category>ncftp</category>
<category>passwoerter</category>
<category>rsync</category>
<category>tar</category>

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    <title>grml 2009.05 und zsh 4.3.10 released</title>
    <link>http://strcat.de/blog/archives/1409-grml-2009.05-und-zsh-4.3.10-released.html</link>
            <category>Linux/Unix</category>
            <category>Software</category>
    
    <comments>http://strcat.de/blog/archives/1409-grml-2009.05-und-zsh-4.3.10-released.html#comments</comments>
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    <wfw:commentRss>http://strcat.de/blog/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=1409</wfw:commentRss>
    

    <author>blog@strcat.de (Christian Schneider)</author>
    <content:encoded>
    Guckst Du auf &lt;a href=&quot;http://grml.supersized.org/archives/320-grml-2009.05-released.html&quot;&gt;http://grml.supersized.org/archives/320-grml-2009.05-released.html&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.zsh.org/mla/users/2009/msg00556.html&quot;&gt;@zsh-users#14181&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:03:58 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://strcat.de/blog/archives/1409-guid.html</guid>
    <category>grml</category>
<category>release</category>
<category>zsh</category>

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