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Submitted by Christian Schneider on Di, 2011-05-31 15:25
Check-In am Flughafen: Meine Wenigkeit steht da und wartet bis er drankommt, weil drei Personen vor mir eine Frau wegen ihrer Nagelfeile im Manikürtäschchen mit der Kontrolleurin diskutiert. Das musste sie dann doch abgeben, aber ich durfte mit meinem Surefire EWP-04 den ich vor geraumer Zeit geschenkt bekommen habe, passieren. Is ja nicht so das ich Kampfsport mache oder weiß wie man sowas als Waffe einsetzen kann. Weil alles zwecks Terroristen und Flugzeugentführungen und so.. jaja.. *sigh*
Neues zum Thema Nacktscanner
Submitted by Christian Schneider on Do, 2010-03-11 23:41
Noch sind viele EU-Staaten unschlüssig, ob sie Nacktscanner einführen. Eins aber fordern sie schon jetzt: Die Kosten sollen Airlines und damit die Passagiere übernehmen.(Kompletter Artikel auf Der Tagesspiegel)
Erst sollen sich Flugreisende von Nacktscannern durchleuchten lassen, dann sollen sie auch noch dafür zahlen. Nach dem Willen der meisten EU-Staaten sollen die Flughäfen und Airlines – und somit letztlich die Fluggäste – für die Kosten der neuen Sicherheitstechnik zur Kasse gebeten werden. Dies fordert nun auch die Bundesregierung bei einem Treffen der EU-Verkehrsminister.
Die Europäische Union streitet allerdings über diese Frage: Das Europaparlament schlägt vor, dass die Staaten selber die Gebühren zahlen. Die Mitgliedsländer sind dagegen. "Es ist eine etwas eigenartige Philosophie, dass alles gleich den Staaten aufgebürdet wird", sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. "Der allgemeine Steuerzahler kann für diese Kosten nicht aufkommen, das widerspricht der Kostenklarheit und Kostenwahrheit. Das sage ich jetzt als gelernter Kaufmann."
Hintergrund des Streits ist, dass die Scanner deutlich teurer als herkömmliche Detektoren sind. Ein einzelnes Gerät kann schnell mehr als 100.000 Euro kosten und belastet das Budget der Flughäfen beträchtlich. Bislang ist es üblich, dass die Airports den Fluglinien Sicherheitsgebühren für staatliche Maßnahmen in Rechnung stellen. Damit muss letztlich der Verbraucher zahlen.
[...]
Wie geil ist das denn? Ich will auch was von dem Zeug haben das die sich einwerfen!!!111!
Ganzkörperscanner produziert Kinderpornografie
Submitted by Christian Schneider on Mi, 2009-10-21 21:14
http://www.gulli.com/news/britische-flugh-fen-ganzk-2009-10-21/
Das Sicherheitspersonal an britischen Flughäfen wird zukünftig auf Ganzkörperscans von Minderjährigen verzichten müssen. Es besteht nämlich die Gefahr, wegen des "Begutachtens verbotener kinderpornografischer Werke" eine Straftat zu begehen.
Die Meinung zu Ganzkörperscans an den Flughäfen sind mitunter geteilt. Einerseits übt man scharfe Kritik am Eindringen in die "Privatsphäre". Andererseits begrüßen insbesondere Frauen die Scans, da eine Abtastung mitunter unangenehmer ist. Dem Sicherheitspersonal an britischen Flughäfen droht nun jedoch ein ganz anderes Problem. Wie allgemein bekannt ist, erlauben die Scanner doch tiefgreifende Einblicke.
Da auch Kinder durch die Scanner gehen, eröffnet sich nun ein völlig neues Problem. Das Sicherheitspersonal läuft Gefahr, wegen der Herstellung (!) und des Besitzes von Kinderpornografie belangt zu werden. Was im ersten Augenblick absurd klingt, ist keinesfalls ein schlechter Scherz. Es ist bittere Realität. nacktscannerEine Tatsache, die auch die Hersteller solcher Geräte scheinbar bereits angedacht haben, da deren "Anweisungen" explizit festhalten, Jugendliche erst ab einem Alter von 12 Jahren durch den Scanner zu schicken. Aber auch nur dann, wenn die Eltern einer Kontrolle zustimmen.
Ob dies das Problem der "Kinderpornografie" lösen würde, steht selbstverständlich auf einem völlig anderen Blatt. Tatsache ist jedoch, dass die Geräte in gewisser Weise "Nacktaufnahmen" produzieren. Die Kinderrechtsorganisation "Action on Rights for Children" hat sich nun massiv beschwert. Als Reaktion darauf will man an britischen Flughäfen zukünftig auf Scans verzichten. Zumindest wenn die betreffende Person nicht volljährig ist. Anderenfalls wäre es zumindest theoretisch möglich, dass die Kontrolleure im Rahmen des "Protection of Children Act 1978" belangt werden.
Insgesamt betrachtet stellt sich also die Frage, was das sowieso umstrittene Verfahren überhaupt noch nützt. Natürlich wird die Zahl der Flugreisenden über 18 Jahren erheblich größer sein. Aber welche Terrororganisation käme schon auf die Idee, Minderjährige "anzuheuern".
Der letzte Satz ist genau das was ich dazu schreiben wollte.













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