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Submitted by Christian Schneider on Mo, 2009-08-10 23:28
(via Regensburg Digital)Eine böse Überraschung haben Hacker der Regensburger Landtagsabgeordneten Margit Wild (SPD) beschert. Wer derzeit ihren Internetauftritt besucht, dürfte ziemlich verwundert sein: Unter www.margit-wild.de findet sich nicht (wie bisher) der Online-Auftritt der Regensburger SPD-Chefin, sondern eine Seite mit Impressum in Tschechien (siehe Screenshot von heute, 20 Uhr). Unter dem Namen “Deichluder” wird mit den Absichten der Betreiber nicht hinter dem Berg gehalten. So viel sei verraten: Es sind keine politischen Absichten.
Margit Wild war heute abend nicht mehr für eine telefonische Stellungnahme zu erreichen. Fragen darf man aber doch, wie regelmäßig die Internetseite der Landtagsabgeordneten gepflegt wird. Ein Anruf beim Provider würde genügen, um die Seite innerhalb von Minuten zu sperren.
Auch bleibt offen, wer an einer solch gemeinen Attacke Interesse hat.
Um 20:00 war sie Seite schon gecrackt (Screenshot bei Regensburg Digital) und um 23:30 ist das Defacement noch immer online (Screenshot von mir). Geile Reaktionszeit seitens des Admins/Verwalters.
// Update
Margit Wild ist ob „ihres” momentanen Internetauftritts angefressen: „Das ist eine Sauerei.” Offenbar hatte „jemand” im SPD-Unterbezirk Regensburg die Internetadresse der Landtagsabgeordneten gekündigt, ohne sie zu informieren. Damit war die Domain freigegeben und stand zum Verkauf. Vergangenen Freitagmittag hat Wild bemerkt, dass der Internetauftritt unter www.margit-wild.de derzeit so gar nichts mit Politik zu tun hat. Statt harter politischer Fakten finden sich dort nun nackte Tatsachen.
Ein sogenannter „Domain-Grabber” hatte sich die Internetadresse der Regensburger Landtagsabgeordneten (www.margit-wild.de) völlig legal geschnappt und an einen Sexanbieter weiterverkauft. Der hat nur wenig mir Regensburg zu tun, abgesehen davon, dass er seinen Sitz in der tschechischen Partnerstadt Pilsen hat.
Der momentane Inhaber der Seite heißt Wolfgang Meier und sitzt in Reutlingen. Er hat bereits Post von Margit Wilds Anwalt erhalten und scheint sich einsichtig zu zeigen. Ohnehin hätte er – betrachtet man die gängige Rechtssprechung – kaum Chancen, seine Inhalte weiter unter dem Namen der Regensburger SPD-Chefin anzupreisen. Sobald Wild ihre Internetadresse zurück hat, soll die Seite unter einem Server laufen, der unabhängig vom Unterbezirk läuft.
Wer der „Übeltäter” war, der die Seite gekündigt hat, will Margit Wild nicht näher erläutern. „Das klären wir intern.” Immerhin weiß man nun: Die Attacke kam nicht vom politischen Gegner – zumindest nicht von einem aus einer anderen Partei.
Wie geil ist das denn?! Bin gespannt was da rauskommt. Wahrscheinlich wird man dem Verantwortlichem die Biermarken vom Gäubodenfest entziehen oder sowas.
Konkret krasser Reallife-Hack!!!111!
Submitted by Christian Schneider on Sa, 2009-02-14 15:24
(Via Email)
/etc/services
Submitted by Christian Schneider on Di, 2007-10- 9 18:59
#include <netdb.h>
#include <netinet/in.h>
int
main(void)
{
struct servent *service;
char **zgr;
int erst;
setservent(1);
while ( (service = getservent()) != NULL) {
printf("Service: %-12s ", service->s_name);
printf("Port: %-5d ", ntohs(service->s_port));
printf("Protokoll: %s ", service->s_proto);
erst = 1;
for (zgr = service->s_aliases; *zgr != NULL; zgr++) {
printf("%s%s", (erst==1) ? "Aliase: " : "," , *zgr);
erst = 0;
} //for (zgr = service->s_aliases; *zgr != NULL; zgr++)
printf("\n");
} //while ( (service = getservent()) != NULL)
endservent();
if (h_errno != 0) {
herror("Fehler!!!!111!");
exit(1);
} //if (h_errno != 0)
exit(0);
} //
#include <netinet/in.h>
int
main(void)
{
struct servent *service;
char **zgr;
int erst;
setservent(1);
while ( (service = getservent()) != NULL) {
printf("Service: %-12s ", service->s_name);
printf("Port: %-5d ", ntohs(service->s_port));
printf("Protokoll: %s ", service->s_proto);
erst = 1;
for (zgr = service->s_aliases; *zgr != NULL; zgr++) {
printf("%s%s", (erst==1) ? "Aliase: " : "," , *zgr);
erst = 0;
} //for (zgr = service->s_aliases; *zgr != NULL; zgr++)
printf("\n");
} //while ( (service = getservent()) != NULL)
endservent();
if (h_errno != 0) {
herror("Fehler!!!!111!");
exit(1);
} //if (h_errno != 0)
exit(0);
} //
Eklig, aber tuts (zumindest fuer 'n fuenf Minuten Hack)













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