
singen die
Biermösl Blosn, aber wenn ich lese was in Bayern so abgeht, dann frag ich mich schon manchmal..
Hier hab ich ja schon festgestellt, dass in Bayern anscheinend alles ein bisschen anders ist, aber heute hab ich mal das
Wochenblatt durchgelesen und auf Seite 16 ist mir folgender Bericht ins Auge gesprungen.
Fuer diejenigen, die nicht alles lesen wollen, hier eine kurze Zusammenfassung. Alois heiratet und adoptiert zwei Kinder. Seine zwoelfjaehrige Stieftochter bringt er ins Bett und "streichelt" sie an der Brust und im Intimbereich. Jahre spaeter wiederholt er das mit der zwoelfjaehrigen Freundin seiner Tochter, nur das er sie festhaelt, auszieht, "streichelt" und sie zum Oralverkehr zwingt.
Bei der Verhandlung sagt er, dass das mit seiner Stieftochter nicht wahr ist und er ihre Freundin fuer viel aelter gehalten habe und sie sowieso freiwillig mitgemacht hat (ist meine Definition von
einvernehmlich). Der Richter hat ihn dann geschimpft, worauf Alois eingelenkt hat und dann eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren (selbstverfreilich mit Bewaehrung) bekommen hat und der Freundin 1000 Euro "Schmerzensgeld" zahlen muss.
Nein! Das wird kein "Todesstrafe fuer Kinderschaender" - Kreuzzug! Ich versteh das ganze nur nicht so ganz. Bei sexuellem Missbrauch (und nichts anderes ist das in meinen Augen) wird von "streicheln" gesprochen und bei erwiesener Schuld eine Bewaehrungsstrafe verhaengt. Es steht auch nichts darueber drin, was mit seinem Sohn passiert der noch bei ihm lebt. Wahrscheinlich bleibt er bei ihm und das Jugendamt kuemmert sich 'n Haufen Scheisse um ihn.
Gut das es sich bei Alois um keinen "
Grosskopferten gehandelt hat. Da waer es dann wahrscheinlich nie aufgekommen und/oder die Zeugen waeren (rein aus Zufall versteht sich) zu Tode gekommen wie es im Fall von
Marc Duroux passiert ist.
% fortune politics
When you live in a sick society, just about everything you do is wrong.
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