Artikel mit Tag linuxdistributionen
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Submitted by Christian Schneider on Di, 2007-12-18 11:13
Vor der stehe ich gerade; deswegen ist es auch im Blog etwas ruhiger geworden (was die Anzahl der Eintraege angeht). Auf meiner "Hauptworkstation" laeuft OpenBSD vor sich hin (wird sich auch nicht aendern), aber ich benoetige eine Linux-Distribution auf meiner zweiten Workstation; es muss Linux sein, also keine Hacks wie "*BSD und COMPAT_LINUX" oder sowas. Ich benoetige Linux fuer meinen Job als Freiberufler.
Momentan laeuft (noch) ein LFS mit emerge als Paketmanagementsystem drauf, aber emerge hat sich als nicht sonderlich brauchbar geoutet (was meine Zwecke betrifft). Ich brauche eine Distribution
Punkt eins ist eigentlich optional; im Notfall remastere ich das Image (angepasste Konfigurationsdateien, Netzwerkdaten, ..) und installiere dann einfach neu. Eine Neuinstallation ist fuer mich oft sinnvoller als den Urzustand per Hand wieder herzustellen (was haeufig notwendig ist)
Das problemlose und einfache Updaten der Distribution/Packages ist zwingend notwendig, also faellt CRUX schonmal weg.
Die Auswahl zwischen den Sourcen und vorkompilierten Packages ist ein must nice to have (auch wenn es sich wie ein Widerspruch in sich anhoert). Ich muss teilweise auch groessere Programme (OpenOffice, MySQL, PHP, ..) installieren und die Teile aus den Sourcen zu kompilieren dauert. Auf der anderen Seite muss ich auch die Moeglichkeit haben, eigene Patche einzuspielen und/oder die Sourcen mit bestimmten Optionen zu kompilieren, wobei ich beim vierten Punkt bin. Der Auswahl an vorhandenen Packages. Ich habe weder Zeit noch Lust auf "externe Repos" zuzugreifen und zu hoffen das diese auch gewartet werden bzw. zu hoffen das der Packager weiss was er macht. Vom Umfang her waere die Auswahl von Debian oder Gentoo optimal. Gentoo besitzt zusaetzlich noch das Perl-Script
Das Erstellen von eigenen Packages muss auch relativ einfach sein (wie mit den Pkgfile von CRUX). Das apt-Zeug hat mir schon unter Debian buzz nicht gefallen und daran wird sich auch nie was aendern. Und was den letzten Punkt "aktuelle Pakete" angeht.. ich persoenlich kann damit leben das die Softwareversionen nicht synchron mit den offiziellen Sourcen sind, aber einige Auftraggeber bestehen darauf das "die neuste Version" genutzt wird. Ergo muss auch ich in der Lage sein, die aktuellsten Programmversionen nutzen zu koennen.
Ich hab mir auch schon ueberlegt eine Partition einzurichten und in den PATH zu uebernehmen, wo ich die notwendige Software selbst verwalte, aber dann muss ich in Eigenregie nach neuen Programmen ausschau halten und manuell updaten. Irgendwie stinkt jede Linux-Distribution, weil jeder sein eigenes Sueppchen kocht. Wird langsam wirklich mal Zeit das Snake Plissken den Weltcode 666 eingibt und die Erde in die Steinzeit zurueck befoerdert.
Momentan laeuft (noch) ein LFS mit emerge als Paketmanagementsystem drauf, aber emerge hat sich als nicht sonderlich brauchbar geoutet (was meine Zwecke betrifft). Ich brauche eine Distribution
- die schnell und einfach zu installieren ist,
- bei der Updates keinerlei Probleme aufwerfen
- deren Paketmanagementsystem auf dem Kompilieren von Sourcen basiert (bestenfalls besteht die Auswahl zwischen vorkompilierten Packages und den Sourcen)
- welche eine grosse Auswahl an Paketen besitzt (und auch Perl-Modulen)
- bei der das Erstellen von Packages ohne grossen Aufwand moeglich ist (am besten mit einem Shellscript)
- und die aktuelle Pakete enthaelt
Punkt eins ist eigentlich optional; im Notfall remastere ich das Image (angepasste Konfigurationsdateien, Netzwerkdaten, ..) und installiere dann einfach neu. Eine Neuinstallation ist fuer mich oft sinnvoller als den Urzustand per Hand wieder herzustellen (was haeufig notwendig ist)
Das problemlose und einfache Updaten der Distribution/Packages ist zwingend notwendig, also faellt CRUX schonmal weg.
Die Auswahl zwischen den Sourcen und vorkompilierten Packages ist ein must nice to have (auch wenn es sich wie ein Widerspruch in sich anhoert). Ich muss teilweise auch groessere Programme (OpenOffice, MySQL, PHP, ..) installieren und die Teile aus den Sourcen zu kompilieren dauert. Auf der anderen Seite muss ich auch die Moeglichkeit haben, eigene Patche einzuspielen und/oder die Sourcen mit bestimmten Optionen zu kompilieren, wobei ich beim vierten Punkt bin. Der Auswahl an vorhandenen Packages. Ich habe weder Zeit noch Lust auf "externe Repos" zuzugreifen und zu hoffen das diese auch gewartet werden bzw. zu hoffen das der Packager weiss was er macht. Vom Umfang her waere die Auswahl von Debian oder Gentoo optimal. Gentoo besitzt zusaetzlich noch das Perl-Script
/usr/bin/g-cpan, mit dem man Perl-Module porten kann (g-cpan --install WWW::Mechanize::Shell).Das Erstellen von eigenen Packages muss auch relativ einfach sein (wie mit den Pkgfile von CRUX). Das apt-Zeug hat mir schon unter Debian buzz nicht gefallen und daran wird sich auch nie was aendern. Und was den letzten Punkt "aktuelle Pakete" angeht.. ich persoenlich kann damit leben das die Softwareversionen nicht synchron mit den offiziellen Sourcen sind, aber einige Auftraggeber bestehen darauf das "die neuste Version" genutzt wird. Ergo muss auch ich in der Lage sein, die aktuellsten Programmversionen nutzen zu koennen.
Ich hab mir auch schon ueberlegt eine Partition einzurichten und in den PATH zu uebernehmen, wo ich die notwendige Software selbst verwalte, aber dann muss ich in Eigenregie nach neuen Programmen ausschau halten und manuell updaten. Irgendwie stinkt jede Linux-Distribution, weil jeder sein eigenes Sueppchen kocht. Wird langsam wirklich mal Zeit das Snake Plissken den Weltcode 666 eingibt und die Erde in die Steinzeit zurueck befoerdert.
Die wichtigsten Linuxdistributionen im Detail..
Submitted by Christian Schneider on Mi, 2007-07- 4 03:25
oder "Zusammenfassung der Features aus dem Internet.
Debian:
Die Distribution schlechthin. Nur das verwenden Admins! Alle anderen Distributionen sind Scheisse! Wenn irgendwer was gegen Debian sagt, ist er ein unfaehiger Anfaenger oder Pfuscher der von nichts Ahnung hat! ALL HAIL DEBIAN!
Gentoo:
Total auf Performance getrimmt und alles kann komplett angepasst/geaendert/konfiguriert werden! Die Distribution fuer alle User, die wirklich was ueber Linux lernen wollen! Ist zwar total schwer zu installieren und es gibt auch keine Tools zur Konfiguration, aber Gentoo ist ja auch nichts fuer Anfaenger. Gentoo ist fuer Geeks und erfahrene Anwender!
Suse:
Voll einfach zu installieren und jeder Newbie muss das verwenden! Alle anderen Distributionen sind nix fuer Einsteiger!
Ubuntu:
Super einfaches System. Nicht so kompliziert wie Debian. Auch sonst ueberall besser und einfacher als Debian.
Slackware:
Existiert nicht mehr. War mal eine coole Distribution, mit der jeder vor 23 Jahren angefangen hat. Ist aber mittlerweile langweilig geworden. Ausserdem ist Debian eh viel besser!
CRUX:
Hae?!
Linux From Scratch (LFS):
Hat auch jeder Profi schonmal aufgesetzt. Dazu muss man aber jede Datei auswendig kennen, wissen wofuer sie zustaendig ist dann kompilieren. Man lernt auch total viel wenn man das installiert und dem Kompiler beim Arbeiten zusieht (gilt auch fuer Gentoo).
Mandriva:
Auch voll super. Die Homepage davon ist total bunt und es gibt auch ueberall voll gute Foren mit anderen Usern die super nett sind. Nicht so wie dieser verf*****, arroganten und ueberheblichen Flachwi**** in anderen Foren!!!!111!
Fedora:
Schoen bunt, aber dazu gibts keine Tutz in Deutsch!!!!111!
Ironietags selbststaendig setzen.
Debian:
Die Distribution schlechthin. Nur das verwenden Admins! Alle anderen Distributionen sind Scheisse! Wenn irgendwer was gegen Debian sagt, ist er ein unfaehiger Anfaenger oder Pfuscher der von nichts Ahnung hat! ALL HAIL DEBIAN!
Gentoo:
Total auf Performance getrimmt und alles kann komplett angepasst/geaendert/konfiguriert werden! Die Distribution fuer alle User, die wirklich was ueber Linux lernen wollen! Ist zwar total schwer zu installieren und es gibt auch keine Tools zur Konfiguration, aber Gentoo ist ja auch nichts fuer Anfaenger. Gentoo ist fuer Geeks und erfahrene Anwender!
Suse:
Voll einfach zu installieren und jeder Newbie muss das verwenden! Alle anderen Distributionen sind nix fuer Einsteiger!
Ubuntu:
Super einfaches System. Nicht so kompliziert wie Debian. Auch sonst ueberall besser und einfacher als Debian.
Slackware:
Existiert nicht mehr. War mal eine coole Distribution, mit der jeder vor 23 Jahren angefangen hat. Ist aber mittlerweile langweilig geworden. Ausserdem ist Debian eh viel besser!
CRUX:
Hae?!
Linux From Scratch (LFS):
Hat auch jeder Profi schonmal aufgesetzt. Dazu muss man aber jede Datei auswendig kennen, wissen wofuer sie zustaendig ist dann kompilieren. Man lernt auch total viel wenn man das installiert und dem Kompiler beim Arbeiten zusieht (gilt auch fuer Gentoo).
Mandriva:
Auch voll super. Die Homepage davon ist total bunt und es gibt auch ueberall voll gute Foren mit anderen Usern die super nett sind. Nicht so wie dieser verf*****, arroganten und ueberheblichen Flachwi**** in anderen Foren!!!!111!
Fedora:
Schoen bunt, aber dazu gibts keine Tutz in Deutsch!!!!111!
Ironietags selbststaendig setzen.













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