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Submitted by Christian Schneider on Mo, 2011-01-24 04:17
besser gesagt meine Mindestanforderungen.. insbesondere bei Programmen die OpenSource sind.
Requirements/Systemanforderungen
Am besten mit Programmversionen und Links zum Herunterladen dazu; ich hab keine Lust Foo-Bar 0.23pre zu installieren, weil Foobar mit der stabilen Version nicht klarkommt oder erst danach zu suchen.
Installationsanleitung
Am besten für den Source. Mir treibt es regelmäßig das Essen aus dem Magen wenn ich mir die Manpages von optionalen Programmen (autoconf, automake, autohell, ..) durchlesen muss oder weil Foobar so geil konzipiert wurde, dass es per Default nur unter /usr/local/share/aclocal nach libtool.m4 sucht.
Brauchbare Verzeichnisstruktur
Wenn ich ein Archiv herunterlade, dann will ich nach dem Entpacken ein neu angelegtes Verzeichnis haben in dem ich arbeiten kann und nicht alle Dateien des Archives unter $PWD rumliegen haben.
Dokumentationen
Damit meine ich keinen User Guide oder ein komplettes Handbuch; wäre zwar schön, aber nicht überlebenswichtig. Damit meine ich kommentierten und übersichtlich strukturierten Quelltext, eine README in der die wichtigsten Punkte (Zweck des Programms, Links zur Homepage des Programms, optional notwendigen Programmen, kurze Erklärung der wichtigstens Optionen/Parameter ..) aufgeführt sind, eine FAQ und eine INSTALL (und damit meine ich eine brauchbare und nicht den Dreck der vom GNU autohell-Dreck erzeugt wird) und dokumentierte Konfigurationsdateien. Und das ganze als text/plain! Bei neueren Versionen einen Changelog. Und zwar einen in dem die gemachten Änderungen ausführlich beschrieben sind.
Screenshots/Screencasts
Die einzigen Programme in denen man auf die verzichten kann, sind Shells und Editoren welche ohne GUI auskommen. Ich will wissen wie das Ding aussieht das ich installiere, weil ich weder Zeit, noch Lust habe einen Windowmanager oder ein komplettes Desktop Environments auf Verdacht zu kompilieren.
Deinstallieren
Es ist teilweise erbärmlich das der Großteil aller Developer es nicht auf die Reihe bringen, eine Rule Namens uninstall ins Makefile zu schreiben die auch funktioniert. Highlight war mal eine Rule Namens "uninstall" die "clean" aufgerufen hat, welche dann alle *.o unter ${PWD}/ gelöscht hat. Ist ja nicht erste Mal das ich das anspreche und es gibt auch checkinstall und stow, aber - um mal Gerhard Polt zu zitieren - Brauchts des?! HA!? BRAUCHT ES DAS?!
Archivformat
*.tar, *.gz, *.tar.gz oder *.bz2 bitte! Danke! Ich will kein unzip, unace oder unrar installieren, weil $DEVELOPER anscheinend mit der Bedienung von tar(1) und Co. überfordert ist. Und weil wir gerade dabei sind: Nicht nur die aktuelle Version, sondern auch die Vorgängerversion zum Herunterladen anbieten, damit man bei Problemen erstmal prüfen kann ob auch wirklich das Programm schuld ist (weil man z. B. die Vorgängerversion schon genutzt und die auch funktioniert hat oder weil die neue Version nicht abwärtskompatibel ist.
Homepage
Jungs.. die Zeiten von comp.unix.sources sind (leider) vorbei. Es sollte doch möglich sein eine Homepage zu erstellen (Sourceforge bietet das sogar kostenlos an) wo man als User eine Anlaufstelle hat und weitere Informationen/Hilfe (Mailingliste, Trac, ..) finden kann. Und weil wir gerade dabei sind: Navigationsmenüs in Flash oder JavaScript haben auf einer Seite nichts verloren. Read my lips: Nein! Die braucht keine Sau! Eine Seite die man nur mit aktiviertem JavaScript und Flash-Plugin nutzen kann, ist Schweinescheisse3. Ich will mich auch nicht erst kostenlos registrieren damit ich im Board mitlesen oder suchen kann.
Christian *over-and-out*
Requirements/Systemanforderungen
Am besten mit Programmversionen und Links zum Herunterladen dazu; ich hab keine Lust Foo-Bar 0.23pre zu installieren, weil Foobar mit der stabilen Version nicht klarkommt oder erst danach zu suchen.
Installationsanleitung
Am besten für den Source. Mir treibt es regelmäßig das Essen aus dem Magen wenn ich mir die Manpages von optionalen Programmen (autoconf, automake, autohell, ..) durchlesen muss oder weil Foobar so geil konzipiert wurde, dass es per Default nur unter /usr/local/share/aclocal nach libtool.m4 sucht.
Brauchbare Verzeichnisstruktur
Wenn ich ein Archiv herunterlade, dann will ich nach dem Entpacken ein neu angelegtes Verzeichnis haben in dem ich arbeiten kann und nicht alle Dateien des Archives unter $PWD rumliegen haben.
Dokumentationen
Damit meine ich keinen User Guide oder ein komplettes Handbuch; wäre zwar schön, aber nicht überlebenswichtig. Damit meine ich kommentierten und übersichtlich strukturierten Quelltext, eine README in der die wichtigsten Punkte (Zweck des Programms, Links zur Homepage des Programms, optional notwendigen Programmen, kurze Erklärung der wichtigstens Optionen/Parameter ..) aufgeführt sind, eine FAQ und eine INSTALL (und damit meine ich eine brauchbare und nicht den Dreck der vom GNU autohell-Dreck erzeugt wird) und dokumentierte Konfigurationsdateien. Und das ganze als text/plain! Bei neueren Versionen einen Changelog. Und zwar einen in dem die gemachten Änderungen ausführlich beschrieben sind.
Screenshots/Screencasts
Die einzigen Programme in denen man auf die verzichten kann, sind Shells und Editoren welche ohne GUI auskommen. Ich will wissen wie das Ding aussieht das ich installiere, weil ich weder Zeit, noch Lust habe einen Windowmanager oder ein komplettes Desktop Environments auf Verdacht zu kompilieren.
Deinstallieren
Es ist teilweise erbärmlich das der Großteil aller Developer es nicht auf die Reihe bringen, eine Rule Namens uninstall ins Makefile zu schreiben die auch funktioniert. Highlight war mal eine Rule Namens "uninstall" die "clean" aufgerufen hat, welche dann alle *.o unter ${PWD}/ gelöscht hat. Ist ja nicht erste Mal das ich das anspreche und es gibt auch checkinstall und stow, aber - um mal Gerhard Polt zu zitieren - Brauchts des?! HA!? BRAUCHT ES DAS?!
Archivformat
*.tar, *.gz, *.tar.gz oder *.bz2 bitte! Danke! Ich will kein unzip, unace oder unrar installieren, weil $DEVELOPER anscheinend mit der Bedienung von tar(1) und Co. überfordert ist. Und weil wir gerade dabei sind: Nicht nur die aktuelle Version, sondern auch die Vorgängerversion zum Herunterladen anbieten, damit man bei Problemen erstmal prüfen kann ob auch wirklich das Programm schuld ist (weil man z. B. die Vorgängerversion schon genutzt und die auch funktioniert hat oder weil die neue Version nicht abwärtskompatibel ist.
Homepage
Jungs.. die Zeiten von comp.unix.sources sind (leider) vorbei. Es sollte doch möglich sein eine Homepage zu erstellen (Sourceforge bietet das sogar kostenlos an) wo man als User eine Anlaufstelle hat und weitere Informationen/Hilfe (Mailingliste, Trac, ..) finden kann. Und weil wir gerade dabei sind: Navigationsmenüs in Flash oder JavaScript haben auf einer Seite nichts verloren. Read my lips: Nein! Die braucht keine Sau! Eine Seite die man nur mit aktiviertem JavaScript und Flash-Plugin nutzen kann, ist Schweinescheisse3. Ich will mich auch nicht erst kostenlos registrieren damit ich im Board mitlesen oder suchen kann.
Christian *over-and-out*
Mal wieder Zeit für ein paar Rants
Submitted by Christian Schneider on So, 2009-11- 8 06:50
Gibts eigentlich ein ungeschriebenes Gesetz das einige Addons beim Update von Firefox nicht mehr kompatibel sind oder wird das per random() entschieden? Tab Mix Plus ist da mein absoluter Top-Favorit! Und weil wir grad beim WWW sind.. wer ist eigentlich auf die abgefuckte Idee gekommen, Produktkataloge im Flash-Format anzubieten? Oder noch besser.. der Hersteller von hochwertigen Kunstködern mit eigenem Shop bietet z. B. den Katalog mit als PDF zum freien herunterladen an. Auf RapidShare.. sieht dann in etwa so aus:
Manchmal fühl ich mich einfach nur noch müde.. *sigh*
Diese Datei ist weder einem Premiumaccount, noch einem Collector's Account zugeordnet und kann deshalb insgesamt nur 10 mal heruntergeladen werden.Wieso kriegt es sogar M$ auf die Reihe Patche für Sicherheitslücken online zu stellen und zu dokumentieren, während die Linuxkreaturen kein Wort über gefundene und ggf. behobene Sicherheitslücken verlieren und die Patche klammheimlich einbauen? Wieso fangen einige Mac-User an zu schmollen wenn man ihnen erklärt das die Hardware von Apple veralteter und überteuerter Schrott ist? Was ist so schwer daran, einen halbwegs brauchbaren und ausführlichen Changelog zu erstellen? Mutt ist da auch so ein Fall; ständig kommen neue Features hinzu die irgendwo dokumentiert sind, aber die man erst mit so ekligen Einzeilern wie
Dieses Limit ist erreicht.
Um diese Datei herunterladen zu können, muss der Anbieter entweder die Datei in seinen Collector's Account verschieben, oder die Datei erneut raufladen. Die Datei kann nachträglich in ein Collector's Account verschoben werden. Der Anbieter muss nur auf den Löschlink der Datei klicken, um mehr Informationen zu erhalten.
grep DT_SYN, init.h | sed -e 's/.*"\(.*\)",.*/\1/'raus'grep(1)'en und diff(1)'en muss? Mutt ist da nicht alleine; Slrn, Vim (Ja.
grep DT_ init.h | grep -v define | sort
:h version-7.2 ist mir bekannt, aber da steht nicht drin welche Settings neu sind) und sämtliche GNU-utilities sind da ebenfalls gemeint.Manchmal fühl ich mich einfach nur noch müde.. *sigh*
Distributionswahl
Submitted by Christian Schneider on Di, 2007-12-18 11:13
Vor der stehe ich gerade; deswegen ist es auch im Blog etwas ruhiger geworden (was die Anzahl der Eintraege angeht). Auf meiner "Hauptworkstation" laeuft OpenBSD vor sich hin (wird sich auch nicht aendern), aber ich benoetige eine Linux-Distribution auf meiner zweiten Workstation; es muss Linux sein, also keine Hacks wie "*BSD und COMPAT_LINUX" oder sowas. Ich benoetige Linux fuer meinen Job als Freiberufler.
Momentan laeuft (noch) ein LFS mit emerge als Paketmanagementsystem drauf, aber emerge hat sich als nicht sonderlich brauchbar geoutet (was meine Zwecke betrifft). Ich brauche eine Distribution
Punkt eins ist eigentlich optional; im Notfall remastere ich das Image (angepasste Konfigurationsdateien, Netzwerkdaten, ..) und installiere dann einfach neu. Eine Neuinstallation ist fuer mich oft sinnvoller als den Urzustand per Hand wieder herzustellen (was haeufig notwendig ist)
Das problemlose und einfache Updaten der Distribution/Packages ist zwingend notwendig, also faellt CRUX schonmal weg.
Die Auswahl zwischen den Sourcen und vorkompilierten Packages ist ein must nice to have (auch wenn es sich wie ein Widerspruch in sich anhoert). Ich muss teilweise auch groessere Programme (OpenOffice, MySQL, PHP, ..) installieren und die Teile aus den Sourcen zu kompilieren dauert. Auf der anderen Seite muss ich auch die Moeglichkeit haben, eigene Patche einzuspielen und/oder die Sourcen mit bestimmten Optionen zu kompilieren, wobei ich beim vierten Punkt bin. Der Auswahl an vorhandenen Packages. Ich habe weder Zeit noch Lust auf "externe Repos" zuzugreifen und zu hoffen das diese auch gewartet werden bzw. zu hoffen das der Packager weiss was er macht. Vom Umfang her waere die Auswahl von Debian oder Gentoo optimal. Gentoo besitzt zusaetzlich noch das Perl-Script
Das Erstellen von eigenen Packages muss auch relativ einfach sein (wie mit den Pkgfile von CRUX). Das apt-Zeug hat mir schon unter Debian buzz nicht gefallen und daran wird sich auch nie was aendern. Und was den letzten Punkt "aktuelle Pakete" angeht.. ich persoenlich kann damit leben das die Softwareversionen nicht synchron mit den offiziellen Sourcen sind, aber einige Auftraggeber bestehen darauf das "die neuste Version" genutzt wird. Ergo muss auch ich in der Lage sein, die aktuellsten Programmversionen nutzen zu koennen.
Ich hab mir auch schon ueberlegt eine Partition einzurichten und in den PATH zu uebernehmen, wo ich die notwendige Software selbst verwalte, aber dann muss ich in Eigenregie nach neuen Programmen ausschau halten und manuell updaten. Irgendwie stinkt jede Linux-Distribution, weil jeder sein eigenes Sueppchen kocht. Wird langsam wirklich mal Zeit das Snake Plissken den Weltcode 666 eingibt und die Erde in die Steinzeit zurueck befoerdert.
Momentan laeuft (noch) ein LFS mit emerge als Paketmanagementsystem drauf, aber emerge hat sich als nicht sonderlich brauchbar geoutet (was meine Zwecke betrifft). Ich brauche eine Distribution
- die schnell und einfach zu installieren ist,
- bei der Updates keinerlei Probleme aufwerfen
- deren Paketmanagementsystem auf dem Kompilieren von Sourcen basiert (bestenfalls besteht die Auswahl zwischen vorkompilierten Packages und den Sourcen)
- welche eine grosse Auswahl an Paketen besitzt (und auch Perl-Modulen)
- bei der das Erstellen von Packages ohne grossen Aufwand moeglich ist (am besten mit einem Shellscript)
- und die aktuelle Pakete enthaelt
Punkt eins ist eigentlich optional; im Notfall remastere ich das Image (angepasste Konfigurationsdateien, Netzwerkdaten, ..) und installiere dann einfach neu. Eine Neuinstallation ist fuer mich oft sinnvoller als den Urzustand per Hand wieder herzustellen (was haeufig notwendig ist)
Das problemlose und einfache Updaten der Distribution/Packages ist zwingend notwendig, also faellt CRUX schonmal weg.
Die Auswahl zwischen den Sourcen und vorkompilierten Packages ist ein must nice to have (auch wenn es sich wie ein Widerspruch in sich anhoert). Ich muss teilweise auch groessere Programme (OpenOffice, MySQL, PHP, ..) installieren und die Teile aus den Sourcen zu kompilieren dauert. Auf der anderen Seite muss ich auch die Moeglichkeit haben, eigene Patche einzuspielen und/oder die Sourcen mit bestimmten Optionen zu kompilieren, wobei ich beim vierten Punkt bin. Der Auswahl an vorhandenen Packages. Ich habe weder Zeit noch Lust auf "externe Repos" zuzugreifen und zu hoffen das diese auch gewartet werden bzw. zu hoffen das der Packager weiss was er macht. Vom Umfang her waere die Auswahl von Debian oder Gentoo optimal. Gentoo besitzt zusaetzlich noch das Perl-Script
/usr/bin/g-cpan, mit dem man Perl-Module porten kann (g-cpan --install WWW::Mechanize::Shell).Das Erstellen von eigenen Packages muss auch relativ einfach sein (wie mit den Pkgfile von CRUX). Das apt-Zeug hat mir schon unter Debian buzz nicht gefallen und daran wird sich auch nie was aendern. Und was den letzten Punkt "aktuelle Pakete" angeht.. ich persoenlich kann damit leben das die Softwareversionen nicht synchron mit den offiziellen Sourcen sind, aber einige Auftraggeber bestehen darauf das "die neuste Version" genutzt wird. Ergo muss auch ich in der Lage sein, die aktuellsten Programmversionen nutzen zu koennen.
Ich hab mir auch schon ueberlegt eine Partition einzurichten und in den PATH zu uebernehmen, wo ich die notwendige Software selbst verwalte, aber dann muss ich in Eigenregie nach neuen Programmen ausschau halten und manuell updaten. Irgendwie stinkt jede Linux-Distribution, weil jeder sein eigenes Sueppchen kocht. Wird langsam wirklich mal Zeit das Snake Plissken den Weltcode 666 eingibt und die Erde in die Steinzeit zurueck befoerdert.
Targets der Ports von OpenBSD
Submitted by Christian Schneider on So, 2007-07- 1 17:25
Jungs.. man muss die nicht auswendig lernen. Man muss nur wissen das sie in bsd.port.mk(5) stehen. Lesen muesst ihr sie allerdings selber. Genauso wie man zuerst die FAQ von OpenBSD liest und dann irgendwelche Fragen stellt. Es gibt nichts das mehr nervt wie User, die eine Frage stellen die sich durch das Lesen der FAQ beantworten laesst.
btw. echox hat mit mit Zooomr saugt... aus der Seele gesprochen. Ich habe bei Zooomr einen kostenlosen Pro account und deswegen werde ich mich sicherlich nicht beschweren das ich mit Firefox nichts hochladen kann und etliche 404er auf Zooomr existieren. Es nervt nur tierisch das nicht auf Bugreports reagiert wird und leere Versprechungen gemacht werden. Ich gebe Zooomr noch diesen Monat Zeit; sollte sich bis Anfang August nichts geaendert haben, suche ich mir einen anderen "Anbieter".
btw. echox hat mit mit Zooomr saugt... aus der Seele gesprochen. Ich habe bei Zooomr einen kostenlosen Pro account und deswegen werde ich mich sicherlich nicht beschweren das ich mit Firefox nichts hochladen kann und etliche 404er auf Zooomr existieren. Es nervt nur tierisch das nicht auf Bugreports reagiert wird und leere Versprechungen gemacht werden. Ich gebe Zooomr noch diesen Monat Zeit; sollte sich bis Anfang August nichts geaendert haben, suche ich mir einen anderen "Anbieter".
Microsoft und Linspire kooperieren
Submitted by Christian Schneider on Do, 2007-06-14 11:23
http://www.pro-linux.de/news/2007/11319.html (via ./deiflisch).
Sry, aber wayne..?! Linspire zieht Xandros und Novell/Suse nach. Und? Geht die Welt jetzt unter? Debian-Nazis wissen natuerlich schon jetzt das Debian das niemals machen wird und der Rest jammert rum. Was mich an Linuxdistributionen stoert, ist, dass jeder Distributor sein eigenes Sueppchen kocht. Halbwegs einheitliche Init-Scripte? Aehnliches Runlevel-Prinzip? Fehlanzeige. "Linuxkentnisse" alleine reichen schon lange nicht mehr wenn man beruflich mit den verschiedensten Distributionen arbeiten muss. Das man sich mit "seiner" Distribution auskennt, ist schon klar, aber welcher Gentoo-User kann auf Anhieb ein Init-Script fuer einen optionalen Daemon unter Debian schreiben? Welcher Debian-User kann ohne nachzulesen ein Spec-File fuer rpm(8) unter Suse schreiben?
Ich habe allein dieses Jahr schon 10 Firmen ~80 Server von Linux auf Free-/OpenBSD umgestellt. Wieso? Weil sie entweder mit der Administration an sich nicht zufrieden waren, es keine Softwareupdates gab, die Lizenz sich geaendert hat oder das System so aufgeblaeht war, dass das "Abspecken" laenger gedauert hat, als die Installation und Konfiguration an sich (oder es war so spartanisch das man etliches nachinstallieren musste). Das Linux einige "Sonderheiten" hat, die unter BSD nicht zur Verfuegung stehen, ist mir schon klar (Framebuffer, kexec, ..), aber ich habe noch keinen Admin gesehen, der ernsthafte Schwierigkeiten bei der Umstellung auf BSD hatte.
Mir persoenlich ist es egal wer welches System nutzt (das soll jeder selbst entscheiden), aber das Nachtrauern um irgendwelche Linuxdistributionen ist sinnbefreit; die Distributoren haben sich so entschieden; wieso auch immer. Fakt ist, dass es genuegend freie Systeme/Distributionen gibt.
Sry, aber wayne..?! Linspire zieht Xandros und Novell/Suse nach. Und? Geht die Welt jetzt unter? Debian-Nazis wissen natuerlich schon jetzt das Debian das niemals machen wird und der Rest jammert rum. Was mich an Linuxdistributionen stoert, ist, dass jeder Distributor sein eigenes Sueppchen kocht. Halbwegs einheitliche Init-Scripte? Aehnliches Runlevel-Prinzip? Fehlanzeige. "Linuxkentnisse" alleine reichen schon lange nicht mehr wenn man beruflich mit den verschiedensten Distributionen arbeiten muss. Das man sich mit "seiner" Distribution auskennt, ist schon klar, aber welcher Gentoo-User kann auf Anhieb ein Init-Script fuer einen optionalen Daemon unter Debian schreiben? Welcher Debian-User kann ohne nachzulesen ein Spec-File fuer rpm(8) unter Suse schreiben?
Ich habe allein dieses Jahr schon 10 Firmen ~80 Server von Linux auf Free-/OpenBSD umgestellt. Wieso? Weil sie entweder mit der Administration an sich nicht zufrieden waren, es keine Softwareupdates gab, die Lizenz sich geaendert hat oder das System so aufgeblaeht war, dass das "Abspecken" laenger gedauert hat, als die Installation und Konfiguration an sich (oder es war so spartanisch das man etliches nachinstallieren musste). Das Linux einige "Sonderheiten" hat, die unter BSD nicht zur Verfuegung stehen, ist mir schon klar (Framebuffer, kexec, ..), aber ich habe noch keinen Admin gesehen, der ernsthafte Schwierigkeiten bei der Umstellung auf BSD hatte.
Mir persoenlich ist es egal wer welches System nutzt (das soll jeder selbst entscheiden), aber das Nachtrauern um irgendwelche Linuxdistributionen ist sinnbefreit; die Distributoren haben sich so entschieden; wieso auch immer. Fakt ist, dass es genuegend freie Systeme/Distributionen gibt.
Wenn ich etwas nicht leiden kann, ..
Submitted by Christian Schneider on Do, 2007-02-22 12:38
dann sind es Homepages/Blogs, die sich mit This Page Is Valid XHTML 1.0 Transitional! oder Valid CSS ruehmen, aber mehr Fehler als HTML/CSS-Source haben. Wordpress-Blogs sind da ein Paradebeispiel dafuer. Gibt es eigentlich irgendeinen Wordpress-Blog, der konform zu W3C ist? Das sich ab und zu ein Fehler einschleicht, is ja kein Problem, aber >=20 Fehler sind ja wohl.. *narf*
Das ist genauso nervig wie Seiten auf denen man JavaScript aktiviert haben muss, um darauf navigieren zu koennen. Der Oberhammer ist aber
(http://www.ratscafe.net/; gefunden nachdem ich schlechte Beispiele gesucht habe)
Sowas nervt genauso wie Seiten, auf denen man bei einem Auswahlmenue keinen "Submit"-Button hat, mit dem man die Aenderungen abschicken kann, weil davon ausgegangen wird, das JavaScript aktiviert ist.
Gleich danach kommen diese versifften O(j)E-Luser, die zu dumm sind, ihren MUA zu konfigurieren und VCards, HTML und unkodierte Umlaute in ihre Mail packen. Meine Fresse.. Marihuana ist illegal, Massenmord verboten, Folter verpoent, aber diese Kreaturen laufen frei rum..
np: AC/DC - Guns for hire
Das ist genauso nervig wie Seiten auf denen man JavaScript aktiviert haben muss, um darauf navigieren zu koennen. Der Oberhammer ist aber
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Bei Fragen bezüglich dieser Webseite kontakten Sie den Webmaster über webmaster@domain.invalid
(http://www.ratscafe.net/; gefunden nachdem ich schlechte Beispiele gesucht habe)
Sowas nervt genauso wie Seiten, auf denen man bei einem Auswahlmenue keinen "Submit"-Button hat, mit dem man die Aenderungen abschicken kann, weil davon ausgegangen wird, das JavaScript aktiviert ist.
Gleich danach kommen diese versifften O(j)E-Luser, die zu dumm sind, ihren MUA zu konfigurieren und VCards, HTML und unkodierte Umlaute in ihre Mail packen. Meine Fresse.. Marihuana ist illegal, Massenmord verboten, Folter verpoent, aber diese Kreaturen laufen frei rum..
np: AC/DC - Guns for hire
Wieso man die Z-Shell nicht verwenden will.
Submitted by Christian Schneider on Di, 2006-04-11 13:10
- Die Zsh ist nicht kompatibel zur Bourne Shell,
- die Zsh ist nicht Bestandteil des GNU-Projektes,
- die Bash ist kleiner/schneller als die Zsh,
- die Zsh ist auf den meisten Systemen nicht vorhanden,
- die Bash hat UTF-8 - Unterstuetzung,
- die Zsh ist komplizierter als die Bash und fuer Anfaenger deswegen nicht brauchbar,
- Die Zsh versteht meinen PS1 nicht
Some rants about..
Submitted by Christian Schneider on Di, 2006-02-14 18:43
diverser Software.. Eins gleich vorneweg: Das ist das, was mich an $FOO stoert; wenn einem anderem User das so gefaellt, dann soll er es doch verwenden.
- Slrn
Ich kann bei Slrn keine zweite Instanz oeffnen, weil ein Lockfile generiert wird; ergo kann ich auch kein
ist einfacher als ein Script zu schreiben, dass die Existenz von fortune (um bei dem Beispiel zu bleiben) in die Variable $FOO schreibt, um diese anschliessend mit #if$FOO abzufragen/zu setzen. Was auch nervt, ist, dass ich bei Slrn nicht im Body nach regex(7) highlighten kann.
- GNU Screen
GNU Screen kann man nicht vertikal splitten. Das Ding regelt zwar wie Sau, aber es nervt das es keine Dateinamenexpandierung hat.
Wenn man
- WMI
WMI wird nicht mehr weiterentwickelt, sondern "nur" noch WMII. Ist zwar Geschmackssache, aber ich konnt mich mit WMII nie anfreunden, weil die Syntax von Plan 9 nicht gefaellt und ich meine alten Konfigurationsdateien von WMI-10 nicht uebernehmen kann. Is mir aber eigentlich auch egal, weil ich nur im Notfall auf X11 zurueckgreife).
- Firefox
Firefox wird in den Himmel gelobt, aber staendig tauchen neue Exploits/Bugs/whatever auf. Das Ding wird von Version zu Version bloatiger, aber egal.. hey.. es ist cool ihn zu verwenden zwecks OpenSource und Allgemeinheit und so. Firefox <=1.0 funktionierte ohne Probleme und hat nicht den ganzen RAM vollgemuellt.
- Mutt
Mutt entwickelt sich (sehr) langsam, aber stetig und Muttng released Releases^W^Wentwickelt Entwicklungen^W^W*narf* bringt taeglich Aenderungen heraus (jetzt hab ichs) die kein User ueberblickt und die einen MUA zur zweispalten NNTP-nutzbaren irgendwodokumentierten Wollmilchsau mutieren lassen.
- Linux
Linux hat seit .. seit wann eigentlich? ..
Ich glaub ich hoer auf weiter zu schreiben, weil ich heute sonst nicht mehr fertig werde. Das einzige was ich mir fuer die Zukunft "wuensche", ist, dass man sich auf die relevanten Dinge konzentriert und auf manche Dinge verzichtet obwohl sie machbar waeren. Aber wer hoert schon auf mich.
- Slrn
Ich kann bei Slrn keine zweite Instanz oeffnen, weil ein Lockfile generiert wird; ergo kann ich auch kein
set editor_command "screen -t "irgendwas" vim .." setzen. Das hat den Nachteil, dass ich - wenn ich auf ein Posting antworte - nicht mal schnell nachsehen kann was in einem anderem Posting geschrieben wurde. Slang stellt zwar #ifdef zur Verfuegung, aber damit kann ich lediglich Token oder Variablen abfragen, aber keine Programme. Ein#if EXEC fortune
set editor_command "/usr/bin/fortune >| ~/.signature ; vim ...
else
set editor_command "vim .."
#fi
ist einfacher als ein Script zu schreiben, dass die Existenz von fortune (um bei dem Beispiel zu bleiben) in die Variable $FOO schreibt, um diese anschliessend mit #if$FOO abzufragen/zu setzen. Was auch nervt, ist, dass ich bei Slrn nicht im Body nach regex(7) highlighten kann.
- GNU Screen
GNU Screen kann man nicht vertikal splitten. Das Ding regelt zwar wie Sau, aber es nervt das es keine Dateinamenexpandierung hat.
C-a :source ~/.screenrc funktioniert genauso wenig wie C-a :source $PWD/.screenrc. Vervollstaendigung via TAB waere auch noch sinnvoll, weil es nervt von vorne anzufangen, weil man sich verschrieben hat und das $TERM ERASE nicht interpretiert.Wenn man
C-a : nutzt und dort laengere Zeilen via copy&paste einfuegt (caption always ...), dann beschwert sich GNU Screen meistens mit ": Missing " quote.".- WMI
WMI wird nicht mehr weiterentwickelt, sondern "nur" noch WMII. Ist zwar Geschmackssache, aber ich konnt mich mit WMII nie anfreunden, weil die Syntax von Plan 9 nicht gefaellt und ich meine alten Konfigurationsdateien von WMI-10 nicht uebernehmen kann. Is mir aber eigentlich auch egal, weil ich nur im Notfall auf X11 zurueckgreife).
- Firefox
Firefox wird in den Himmel gelobt, aber staendig tauchen neue Exploits/Bugs/whatever auf. Das Ding wird von Version zu Version bloatiger, aber egal.. hey.. es ist cool ihn zu verwenden zwecks OpenSource und Allgemeinheit und so. Firefox <=1.0 funktionierte ohne Probleme und hat nicht den ganzen RAM vollgemuellt.
- Mutt
Mutt entwickelt sich (sehr) langsam, aber stetig und Muttng released Releases^W^Wentwickelt Entwicklungen^W^W*narf* bringt taeglich Aenderungen heraus (jetzt hab ichs) die kein User ueberblickt und die einen MUA zur zweispalten NNTP-nutzbaren irgendwodokumentierten Wollmilchsau mutieren lassen.
- Linux
Linux hat seit .. seit wann eigentlich? ..
$(quiet) als Default im Makefile, weil KBUILD_VERBOSE auf 1 gesetzt ist. Sieht zwar besser aus, hat aber den Nachteil das man es aendert muss wenn man ausfuehrliche Fehlermeldungen beim Kompilieren bekommen will. Ausserdem hat der Kernel keine Memory Protection und ich kann die Kiste noch immer lahmlegen, wenn ich einen NULL-Pointer dereferenziere. Dafuer gibt es etliche Parameter die nur "nice to have" sind (NLS fuer 3728 verschiedene Codepages, Firmware fuer IPW*, die entweder zu alt ist oder nicht funktioniert), ..Ich glaub ich hoer auf weiter zu schreiben, weil ich heute sonst nicht mehr fertig werde. Das einzige was ich mir fuer die Zukunft "wuensche", ist, dass man sich auf die relevanten Dinge konzentriert und auf manche Dinge verzichtet obwohl sie machbar waeren. Aber wer hoert schon auf mich.
CRUX, Debian, Gentoo, Vollmond, Werwoelfe, ..
Submitted by Christian Schneider on Mi, 2005-11- 2 15:04
Auf meiner Hauptworkstation laeuft noch immer CRUX 2.1, aber da gibt es einiges was mich stoert:
Das sind lediglich einige Punkte, die ich als Nachteil empfinde; logischerweise hat CRUX auch sehr viel Vorteile, aber ich hab keine Lust hier alle Vor-/Nachteile aufzulisten.
Arch Linux verhaelt sich da aehnlich, nur das das Portsystem noch ekliger ist, da die md5-Sums direkt im Pkgfile eingetragen werden. Bei CRUX kann man die ".md5sum" im entsprechenden Port einfach loeschen und sie wird neu erstellt; bei Arch Linux muss man das Pkgfile editieren, was bedeutet, dass ich zuerst das Archiv runterladen, eine Checksum erstellen und eintragen muss. Dann ist da noch Debian
"CRUX, Debian, Gentoo, Vollmond, Werwoelfe, .." vollständig lesen
- Es gibt keinen brauchbaren Updatemechanismus
- Das Portsystem ist ohne prt-get kaum brauchbar, weil es keine Abhaengigkeiten aufloest
- Bei einigen Programmen fehlen im Pkgfile die Abhaengigkeiten; die sind seperat unter /usr/ports/opt/external-pkg/dependencies untergebracht (und in keiner Doku wird darauf hingewiesen)
- /usr/bin/ports ist ein schwules Bash-Script
- Alsa muss fest in den Kernel eingebunden werden, damit es funktioniert
- Die Executables in /usr/ports/base sind statisch gelinkt und fuer Linux 2.6.0 "optimiert"
- prt-get ist zwar ganz nett und brauchbar, aber langsam wie Sau (selbst wenn man cache als Parameter verwendet)
- slocate ist zwar vorhanden, aber updatedb nicht (Irgendjemand sollte dem Maintainer davon mal sagen, dass updatedb kein Programm ist, sondern lediglich ein Symlink gegen /usr/bin/slocate)
Das sind lediglich einige Punkte, die ich als Nachteil empfinde; logischerweise hat CRUX auch sehr viel Vorteile, aber ich hab keine Lust hier alle Vor-/Nachteile aufzulisten.
Arch Linux verhaelt sich da aehnlich, nur das das Portsystem noch ekliger ist, da die md5-Sums direkt im Pkgfile eingetragen werden. Bei CRUX kann man die ".md5sum" im entsprechenden Port einfach loeschen und sie wird neu erstellt; bei Arch Linux muss man das Pkgfile editieren, was bedeutet, dass ich zuerst das Archiv runterladen, eine Checksum erstellen und eintragen muss. Dann ist da noch Debian
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Neue Distribution ..
Submitted by Christian Schneider on Mo, 2005-10-31 17:04
Bis dato verwende ich CRUX 2.1 auf meiner Workstation, aber da gibt es (wie bei allen Distributionen) einiges das mich stoert:
- Man muss das Pkgfile editieren um ein Programm mit eigenen Parametern zu kompilieren
- Die Default-Ports in ./{base,opt,..} werden kaum aktuallisiert und enthalten zum Teil ungueltige Downloadquellen)
- Hotplugging ist per Default nicht vorhanden
- Es gibt keinen brauchbaren Updatemechanismus (siehe auch Updaten von CRUX 2.0 auf 2.1)
- Es gibt kaum Packages von Perlmodulen













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